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Dachdecker Henke aus Obernkirchen - Seit 1889

Seit über 125 Jahren verbindet der Dachdecker- und Zimmererbetrieb Heinrich Henke traditionelle Handwerkskunst und moderne Technik zu einer effektiven Einheit – für einen Komplettservice für das Dach. Vom Dachstuhl bis zur Dacheindeckung, vom Steildach bis zum Flachdach über Dachfenster und moderne Solartechnik bietet Ihnen Dachdecker Henke die ganze Dachvielfalt an.

Neueste Blogeinträge im Newsroom

22
APR
2017
Henke Dachdecker für Stadthagen - Das Velux Wohn- und Ausstiegsfenster bietet einen komfortablen und sicheren Ausstieg auf das Dach sowie einen hervorragenden Wärmedämmwert.

VELUX – Beste Wärmedämmung für Wohn- und Ausstiegsfenster

Ab sofort ist das Velux Wohn- und Ausstiegsfenster der Größe 114 x 160 cm in Kunststoffausführung auch mit der höchst energieeffizienten Verglasung „Energie Plus“ erhältlich. Damit kann Bauherren, die ein Ausstiegsfenster mit Klapp-Schwing-Funktion in bewohnten Dachräumen einsetzen, jetzt auch eine Variante mit hervorragenden Wärmedämmwerten angeboten werden. Mit der hochwärmedämmenden 3-fach-Verglasung wird ein Uw-Wert von 1,0 W/(m²K) erreicht. Weitere Vorteile der „Energie Plus“-Variante sind eine besondere Beschichtung auf der Außenscheibe, die für eine deutlich reduzierte Taubildung sorgt, sowie der natürliche Reinigungseffekt. Alle Velux Wohn- und Ausstiegsfenster mit Klapp-Schwing-Funktion bieten durch den großen 67°-Öffnungswinkel nicht nur einen freien Zugang und Ausblick, sondern ermöglichen Handwerkern oder Schornsteinfegern auch einen komfortablen und sicheren Ausstieg auf das Dach. Zusätzlich erfüllen die Größen 114 x 140 cm sowie 114 x 160 cm die behördlich vorgeschriebenen Anforderungen an Notausstiege und eignen sich damit als zweiter Rettungsweg.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland GmbH Broschüren und Informationsmaterial Broschüre VELUX Dachfenster Broschüre VELUX Lüftungslösungen Broschüre VELUX Sonnenschutz, Rollläden und Insektenschutz...
14
APR
2017
Henke Dachdecker für Bueckeburg - Fachmännischer Einbau und Wartung von RWA-Anlagen: Der bundesweit vertretene RWA-Wartungsdienst der Jet-Gruppe gewährleistet die Funktionstüchtigkeit von Eigen- und Fremdanlagen.

Sicherheit dank fachmännischer Wartung – Regelmäßige Wartung und Instandsetzung von RWA-Anlagen erhöhen den Bestandsschutz

Zuverlässige Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sorgen für eine schnelle und effektive Rauchableitung aus Gebäuden. Um ihre langfristige Funktionssicherheit zu gewährleisten, sind regelmäßige Wartungsintervalle und Instandsetzungen von entscheidender Bedeutung. Hierzu bietet die Jet-Gruppe (Hüllhorst) ein besonderes Serviceangebot an: Ihr RWA-Wartungsdienst ist bundesweit vertreten und nimmt als Hersteller und Errichter von RWA-Anlagen deren fachgerechten Einbau sowie regelmäßige Wartungen und Instandsetzungen vor. Der Einbau von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) ist ein wichtiger Bestandteil des vorbeugenden Brandschutzes. Im Falle eines Feuers entstehen – neben der enormen Hitze und den zerstörerischen Flammen – auch undurchsichtiger Rauch und heiße, toxische Gase, die schnellstmöglich abgeleitet werden müssen. Brände mit starker Rauchentwicklung bergen erhebliche Gefahren für Menschen und Sachwerte. Dabei führen insbesondere Industriebrände häufig zu hohen Sachschäden von mehreren hunderttausend Euro. Neben dem unmittelbaren Brandschaden treten auch oft Folgeschäden wie beispielsweise finanzielle Verluste durch Produktionsstillstand ein. Es besteht zudem das Risiko, dass geschädigte Betriebe durch die Brandfolgen ihre Geschäfte nicht wieder aufnehmen können, da beispielsweise bestehende Kunden zur Konkurrenz abwandern oder auch der wirtschaftliche Schaden zu gravierend ist. Mit RWA-Systemen ausgestattete Lichtkuppeln und Lichtbänder auf Flachdächern hingegen erhöhen durch ihre Funktionsweise erheblich die Sicherheit. Denn: Bei beginnender Rauch- und Wärmeentwicklung öffnen sich die eingebauten Kuppeln oder auch Klappen automatisch. Auf diese Weise wird die Ausbreitung schädlicher Rauchgase stark reduziert und dadurch die Löscharbeiten für die Feuerwehr erheblich erleichtert. Je nach Gebäude und Hersteller sind unterschiedliche RWA-Beschläge erhältlich. Moderne elektromotorisch angetriebene Öffnungsmechanismen, beispielsweise mit 24 Volt oder auch mit 48 Volt Spannung, sollten beim Einbau fachmännisch und korrekt angeschlossen werden, um mögliche Fehlfunktionen wie Leistungsausfälle oder Kompatibilitätsprobleme verschiedener Bauteile zu vermeiden. Bereits bei der Auslegung der RWA-Zentrale ist bei modernen elektromotorisch angetriebenen RWA das Verlegen der Leitungen von besonderer Bedeutung: Hierbei gilt es besonders zu beachten, dass die maximale Stromaufnahme der Öffnungssysteme und die Lüftungslinien berücksichtigt werden. Andernfalls kann es bei hoher Schnee- oder auch Windlast zu Störungen der Öffnungssysteme und damit zum Versagen der RWA-Funktion kommen. Die Installation von RWA-Anlagen unterliegt daher strengen Vorschriften und gesetzlichen Regelungen, wie der Musterbauordnung, den Landesbauordnungen, den Verordnungen der einzelnen Bundesländer sowie den Normen DIN 18232 und 57833. Neben den baurechtlichen Vorschriften stellt der Verband der Schadensversicherer noch weitergehende Anforderungen, die in der VdS-Richtlinie VdS/ CEA 4020 aufgeführt sind. Diese geht in ihren Schutzzielen über den reinen Personenschutz hinaus und berücksichtigt insbesondere auch das Sachvermögen. Nicht nur ein fachgerechter Einbau, sondern auch regelmäßige Wartungsintervalle und Instandsetzungsarbeiten sind in den einschlägigen Normen als Stand der Technik verankert und für eine planmäßige Funktionstüchtigkeit unabdingbar. Sicherheit durch regelmäßige Wartung Bei Vernachlässigung der gesetzlich vorgeschriebenen Pflichten drohen Bauherren oder Gebäudebetreibern zudem sowohl zivil- als auch strafrechtliche Konsequenzen. Die wichtigsten normativen Vorschriften – die DIN 57833,18232 und 31051 – sowie die VdS/ CEA-Richtlinie 4020 der VdS Schadenverhütung bilden die rechtliche Basis für einen effektiven Brandschutz. Die DIN 57833 Teil 1 beispielsweise schreibt vor, in regelmäßigen Abständen nach Angaben des Herstellers – mindestens jedoch einmal jährlich – die technischen RWA-Anlagen zu warten. In der DIN 18232 Teil 2, Kapitel 10.2 wird zudem auch die Wichtigkeit einer fachgerecht ausgeführten Wartung und Instandhaltung von RWA-Anlagen deutlich: Demnach sind nur qualifizierte Fachfirmen zu der Durchführung berechtigt. „Als Fachfirma bieten wir die gesetzeskonforme Gewährleistung für eine sachgemäße Wartung und Instandhaltung der RWA-Anlagen an. Zudem ist durch den bundesweit vertretenen Jet-RWA-Wartungsdienst eine schnelle und effektive Funktionssicherheit direkt vor Ort gegeben“, erklärt Sergej Feller, Entwicklungsingenieur bei der Jet-Gruppe. Wartung durch qualifiziertes Fachpersonal Die Wartung einer RWA umfasst die Pflege und Überprüfung aller Komponenten, sowie eine regelmäßige Instandsetzung beschädigter oder defekter Elemente. Bei einem Austausch von Verbrauchs- oder Ersatzteilen ist auf die Systemkompatibilität der Anlagenteile zu achten. Daher dürfen nur Ersatzteile mit entsprechender Kennung oder Originalbauteile verwendet werden. Um eine zuverlässige Funktionstüchtigkeit der technischen Anlagen sicherzustellen, ist bereits der sachgemäße Einbau durch qualifizierte Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung, so Feller. „Bei Elektrikern, die nicht mit den herstellerspezifischen Produktkenntnissen der RWA-Anlagen vertraut sind, können sich bei der Installation und Inbetriebnahme Fehler einschleichen.“ In diesem Fall kann es beispielsweise zu einer falschen Anordnung der Endmodule kommen. Diese sorgen dafür, dass die Leitungen zu den angeschlossenen Meldern und Antrieben kontinuierlich auf Kabelbruch und Kurzschlüsse kontrolliert werden. Dazu müssen sie jedoch bereits beim Anschluss der RWA-Zentrale richtig positioniert worden sein. „Um diese Probleme zu vermeiden, sind in unseren RWA-Systemen die Motorendmodule bereits integriert, so dass eine Falschpositionierung der Module ausgeschlossen werden kann. Zudem bieten wir zu jeder RWA-Anlage ein individuelles Serviceangebot an. Dieses umfasst nicht nur den Einbau, sondern auch Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten der gesamten Anlage durch einen geschulten Techniker“, betont Feller. Wartungsverträge mit dem Hersteller seien zudem ein sicherer Weg, vorgeschriebene Wartungstermine einzuhalten und Veränderungen an der Anlage sofort zu detektieren. Durch die vertragliche Grundlage bleiben auch die jährlichen Wartungskosten kalkulierbar. Die VdS-Errichteranerkennung sowie die DIN EN ISO 9001-Zertifizierung der Jet-Gruppe gewährleisten eine fachgerechte Handhabung bei der Wartung firmeneigener RWA und bieten zusätzlich auch einen umfangreichen Wartungsservice für Fremdanlagen an.   Quelle: Pressemitteilung JET Tageslicht & RWA GmbH Broschüren und Informationsmaterial JET Gruppe – Lösungen für Licht, Luft und Sicherheit JET Gruppe – Ambiente lässt Räume...
07
APR
2017
Henke Dachdecker für Stadthagen - VELUX - Dachfenster schaffen lichtdurchfluteten Wohnraum

Weniger Energieverluste – mehr Lebensqualität – Ein Austausch betagter Dachfenster zahlt sich gleich mehrfach aus

Unter vielen deutschen Dächern sind die Fenster in die Jahre gekommen. Die Modelle, die beim Neubau des Eigenheims vor zwei bis drei Jahrzehnten verbaut wurden, entsprechen bei weitem nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine effektive Wärmedämmung. Eigentümer profitieren vom Austausch der Fenster gleich mehrfach: Denn die geringeren Wärmeverluste durch bessere Dämmwerte gehen mit mehr Lebensqualität durch einen größeren Lichteinfall einher. Komplettaustausch empfohlen Wer sich zum Austausch seiner Dachfenster entschließt, kann zwischen mehreren Varianten wählen: Neben einem Komplett-Austausch inklusive aller Dämm- und Anschlussprodukte sind auch Teillösungen möglich, bei denen nur das eigentliche Fensterelement erneuert wird. Werden Dachwohnräume modernisiert, sollten Eigentümer beim Austausch der Fenster am besten auch gleich die Innenverkleidung erneuern lassen, empfiehlt Oliver Steinfatt, Fensterexperte bei Velux: „So können die Dachhandwerker auch die Anschlüsse entsprechend den Anforderungen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sicherstellen. Dies minimiert Wärmebrücken, verbessert die Dichtigkeit und sorgt so für niedrigere Heizkosten.“ Mehr Tageslicht einfangen Entscheidet man sich für den Komplett-Austausch, kann auch eine größere Fensterlösung realisiert werden. Während der bauliche Aufwand oft nicht sehr viel größer ist, steigt die Wohnqualität durch mehr Tageslicht deutlich. Die Einbaudauer verlängert sich nur um etwa zwei Stunden, sodass der Handwerker in der Regel nach einem halben bis maximal einem Tag den Austausch realisiert hat. Mehr Informationen gibt es unter www.velux.de/modernisierung, hier findet sich auch ein Fenster-Konfigurator, der bei der Auswahl der gewünschten Lösung hilft. Ein weiterer Vorteil: Moderne Innenverkleidungen unterstützen zudem die Luftzirkulation am Fenster. Aufsteigende Raumwärme streicht über das Glas, nimmt dort eventuell kondensierende Feuchtigkeit auf und verringert das Risiko von Tauwasserbildung deutlich. Lüftungsmaßnahmen erforderlich ? Wer nicht nur ein Dachfenster austauscht, sondern gleich größere Modernisierungsarbeiten wie etwa eine komplett neue Dämmung des Dachgeschosses realisiert, sollte auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung einplanen. Andernfalls steigt durch die dann drohende zu hohe Luftfeuchtigkeit das Risiko von Schimmelbildung oder aufgrund schlechter Luftqualität gesundheitliche Belastungen. Velux bietet dafür sogar dezentrale Lüftungslösungen mit Wärmerückgewinnung an, die sich mit wenig Aufwand in das Dachfenster integrieren lassen. Hintergrundinformation: pro und contra von Teillösungen Wenn beispielsweise Fliesen, Marmor oder Holzvertäfelungen im Zimmer nicht erneuert werden sollen, kann auch nur das Dachfenster ohne die Innenverkleidung gewechselt werden. Die Größe des Fensters bleibt dabei unverändert und das vorhandene Innenfutter erhalten, sodass Arbeiten im Innenraum meistens nicht notwendig sind. Wichtig zu wissen: Die Wärmedämmung verbessert sich dabei nicht im selben Maße wie bei einem Komplett-Austausch.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland GmbH Broschüren und Informationsmaterial Broschüre VELUX Dachfenster Broschüre VELUX Lüftungslösungen Broschüre VELUX Sonnenschutz, Rollläden und Insektenschutz Rundum sorglos mit dem VELUX INTEGRA® System VELUX Balanced Ventilation – Selbstregulierendes Lüftungselement für VELUX Dachfenster VELUX Smart...
04
APR
2017
Henke Dachdecker für Bückeburg - Rauch- und Wärmeabzug bei Flachdächern

JET-Gruppe – Rauch- und Wärmeabzug bei Flachdächern

Ein effektiver Rauch- und Wärmeabzug (RWA) als Element des vorbeugenden Brandschutzes kann Menschenleben retten: Aus diesem Grund bieten einige Hersteller ergänzend zu ihrem Angebot an Tageslichtprodukten – wie beispielsweise Lichtkuppeln und Lichtbänder – auch verschiedene RWA-Systeme an. Diese sorgen mit ihren unterschiedlichen Beschlags- und Klappenarten im Brandfall dafür, dass toxische Rauchgase effektiv aus dem Gebäude geleitet werden. Das Regelwerk der DIN EN 12101-2:2003 dient dabei als Grundlage für die Entwicklung und Prüfung aller natürlichen Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG). Die Sicherheit von Personen an Arbeitsplätzen und in öffentlichen Gebäuden ist integraler Bestandteil der Bauordnung. Damit liegt auch ein hohes Maß an Verantwortung im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes bei Bauherren, Gebäudebetreibern und Planern. Besonders wichtig im Sinne des vorbeugenden Brandschutzes ist dabei ein fundiertes Brandschutzkonzept, das auf die effektive Entrauchung eines Gebäudes im Brandfall ausgerichtet ist. Denn neben Hitze sind es vor allem giftige Rauchgase, die schnell detektiert und verlässlich aus einem Gebäude abgeführt werden müssen. Sie bergen ein erhebliches Gesundheitsrisiko und sind die häufigste Ursache für „Brandopfer“. Die Hauptaufgabe des vorbeugenden Brandschutzes ist es daher, Rettungswege raucharm zu halten, damit Menschen ungehindert ins Freie gelangen können und die Feuerwehr einen gezielten Löschangriff vornehmen kann. Eine zentrale Rolle spielen dabei natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG): Sie sorgen durch den Einsatz von mindestens einem automatischen Auslöseelement für eine unmittelbare Detektion und damit schnelle Entrauchung des jeweiligen Gebäudes im Brandfall. Das produktseitige Regelwerk dafür ist in der DIN EN 12101-2 festgehalten. Als Prüfungsgrundlage für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) fordert sie den Einsatz kompletter Systemlösungen beziehungsweise Produkt-Kombinationen. Diese setzen sich zusammen aus einem Öffnungselement – im Flachdachbereich beispielsweise in Form einer Klappe oder einer Kuppel – sowie aus einem Beschlags- und einem Antriebssystem. Haben die Geräte das umfangreiche Prüfprogramm durchlaufen und ist ihre Leistung durch ein akkreditiertes Prüfinstitut zertifiziert, dürfen sie nach Bauregelliste B in Deutschland eingebaut werden. Das vom Hersteller aufgebrachte CE-Zeichen kennzeichnet das Produkt dabei als zulassungskonform. Bei Flachdächern bietet sich dabei der Einsatz von Lichtkuppeln sowie Lichtbändern an, wobei letztere – je nach Lichtbandbreite – mit First-, Voll-, Seiten- oder Doppelklappen ausgestattet sein können. In diese Dachöffnungen werden die RWA-Beschläge integriert. Sie sind mit Sensoren bestückt, die auf Rauch oder definierte Temperaturen reagieren und dann mit unterschiedlichen Techniken für die Öffnung der RWA-Geräte sorgen. Gemäß DIN EN 12102-2 wird für jedes NRWG eine aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche ermittelt, die je nach Gerätetyp einen spezifischen Öffnungswinkel nach sich zieht. Für den Fachplaner ist die aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche daher eine wichtige Größe für die RWA-Projektierung. Lichtbänder und -kuppeln werden darüber hinaus auch für die natürliche Ausleuchtung von Räumen mit Tageslicht eingesetzt. Installiert auf Flachdächern ermöglichen sie – beispielsweise in Industriehallen – einen ausgewogenen Tageslichteinfall, der zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten beiträgt. Auch in puncto Energieeffizienz entwickeln die Hersteller ihre Lichtkuppeln und -bänder kontinuierlich weiter, um den steigenden gesetzlichen und normativen Anforderungen in diesem Bereich gerecht zu werden. Über die verschiedenen Möglichkeiten der optimierten Wärmedämmung informieren die Fachberater des jeweiligen Herstellers. Normative Grundlagen für den Rauch- und Wärmeabzug Ein funktionierender Rauch- und Wärmeabzug ist Planungssache und unterliegt dem gültigen Baurecht. Zur Umsetzung stehen dem Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz verschiedene Normen und Methoden zur Verfügung, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen müssen. In Deutschland muss ein NRWG verpflichtend eingesetzt werden, wenn ein Gebäude mehr als 200 Quadratmeter Grundfläche aufweist und ein natürlicher Rauchabzug bauordnungsrechtlich geschuldet ist. Wo und in welcher Anzahl und Größe Rauchabzugsflächen im Dach und entsprechende Zuluftflächen vorzusehen sind, kann beispielsweise anhand der DIN 18232-2 ermittelt werden. Die DIN EN 12101-2 legt zudem verschiedene Leistungsklassen – beispielsweise für Schnee- und Windlasten – fest. Mindestanforderungen, die ein NRWG erfüllen muss, existieren dabei in Deutschland nicht. Architekten und Planer sollten daher darauf achten, dass die Leistungsklassen eines RWA-Gerätes an die jeweiligen Umgebungsumstände des Objektes angepasst sind. In Regionen mit gewohnt hoher Schnee- und Windlast sollte daher eine entsprechend höhere NRWG-Klassifizierung angewendet werden als in Regionen mit weniger extremen Wetterlagen. Trends in der RWA-Technik Um die zahlreichen variierenden Anforderungen an die Konstruktion der RWA-Geräte und an die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten zu erfüllen, bieten verschiedene Hersteller unterschiedliche RWA-Geräte und -Techniken an. Bei der Betätigung von Öffnungselementen sind dabei pneumatische Beschläge weit verbreitet. Der Vorteil hierbei liegt in der relativ „einfachen“ und robusten Technik. Das autarke System funktioniert auch bei totalem Stromausfall unabhängig von einer externen Spannungsversorgung problemlos, da die erforderliche Energie in Form von CO2 in Druckgasflaschen gespeichert und gesichert wird. Dem gegenüber steht die neuere Technik der elektromotorisch betätigten RWA-Beschläge. Sie bietet neben der Schutzfunktion im Brandfall auch die kombinierte Möglichkeit der täglichen Be- und Entlüftung. Das schafft – ohne den Einsatz zusätzlicher Öffnungsaggregate – ein angenehmes und ausgeglichenes Raumklima an Arbeitsplätzen oder in anderen Räumlichkeiten. Ein weiterer Vorteil der Elektro-RWA-Beschläge ist ihre Funktionalität beispielsweise auch bei niedrigen Temperaturen. Während die gespeicherte Energie in einem pneumatischen System mit sinkender Temperatur kontinuierlich abnimmt, halten die elektrischen Systeme ihre volle Funktionalität bis zu einer Temperatur von beispielsweise minus 15 Grad Celsius problemlos aufrecht. Ohne großen Aufwand gestaltet sich auch die Anbindung der Elektro-RWA-Steuerungstechnik an die jeweilige Gebäudeleittechnik. Solche integrierten, übergeordneten Netzwerke sind im Vergleich zu Einzellösungen wirtschaftlicher und effizienter. Sie ermöglichen beispielsweise auch eine automatische Nachtauskühlung im Sommer zur Reduzierung von Kühllasten und Steigerung der Leistungsfähigkeit von Beschäftigten. Unterschiedliche System-Spannungen Elektromotorisch gesteuerte RWA-Beschläge sind – je nach Hersteller – als 24 Volt- bis 48 Volt-Version erhältlich und kommen vorzugsweise bei Gewerbebauten zum Einsatz. Die 48 Volt-Variante zeichnet sich gegenüber der 24 Volt-Technik durch ihre doppelte Spannung aus. Sie eignet sich damit insbesondere für den Einsatz bei anspruchsvollen Projekten – beispielsweise bei Öffnungselementen, die eine hohe Schneelast zu bewältigen haben oder wenn eine größere Anzahl von Öffnungselementen mit einem Steuergerät angesteuert werden sollen. Aufgrund der intelligenten Steuerung können die Laufströme bei der 48 Volt-Technik auf die Hälfte reduziert werden. Dies ermöglicht den Einsatz dünnerer Kabelquerschnitte, was die Installationskosten deutlich senkt und insgesamt die Projektkosten verringert. Zudem können die Steuerungszentralen mit ihrer höheren Leistung doppelt so viele RWA-Beschläge gleichzeitig ansteuern. Das minimiert insgesamt die Anzahl der Steuerungszentralen und reduziert den Installations- und Verkabelungsaufwand im Gebäude. Insgesamt stehen dem deutschen...

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Treppe / Dachbodentreppe / SpindeltreppeDie Treppe ist die "Visitenkarte" des Hauses. Egal ob Geschosstreppe , Raumspartreppe, Dachbodentreppe oder Spindeltreppe- Henke plant und baut ausschließlich mit dem deutschen Markenhersteller Columbus-Treppen. Mit Henke können Sie Ihre harmonischen Wohnlandschaften "ersteigen".
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Schornstein / Schornsteinverkleidung / KaminhaubeMit einer Schornsteinverkleidung verleihen Sie Ihren Schornstein eine ganz individuelle Note - zum Beispiel mit Naturschiefer oder Stehfalz. Edelstahl-Kaminhauben oder Wetterfahnen sind ein optischer Blickfang für jeden Schornstein. Eine funktionale Schornsteinverrohrung verhindert Feuchtigkeitsschäden. Henke hat passgenaue Lösungen - für Ihren Schornstein.
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