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Dachdecker Heinrich Henke GmbH aus Obernkirchen (Schaumburg-Lippe) - Seit 1889

Seit über 125 Jahren verbindet der Dachdecker- und Zimmererbetrieb Heinrich Henke GmbH traditionelle Handwerkskunst und moderne Technik zu einer effektiven Einheit – für einen Komplettservice für das Dach. Vom Dachstuhl bis zur Dacheindeckung, vom Steildach bis zum Flachdach über Dachfenster und moderne Solartechnik bietet Ihnen die Dachdeckerei Heinrich Henke GmbH die ganze Dachvielfalt an.

Unsere Leistungen für Ihre perfekte Dach- und Wohnwelt

Dachdeckerei | Bedachungen

Dachdeckerei / Bedachung
Ob Steildach, Flachdach, Metalldach, Energiedach oder Gründach - als traditionsreiche Dachdeckerei schafft Henke für Sie architektonische Akzente ! Mit einer Dachgaube, Loggia oder Dachbegrünung verleihen unsere Dachdecker Ihrem Dach Individualität und Charakter. Welche Art der Bedachung Sie auch wünschen - Henke baut Dächer mit Format !
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Zimmerei | Dachausbau

Zimmerei / Holzbau / Trockenbau
Immer die richtige Wahl: Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein vielseitiger Hightech-Baustoff. Als erfahrene Zimmerei erstellt Henke Ihren Dachstuhl, gestaltet mit Innenausbau neuen Wohnraum oder baut ein komplett neues Dachgeschoss. Ob individueller Wintergarten, Solar-Carport oder Terrassenüberdachung - Bei Henke ist Zimmerei und Holzbau Leidenschaft.
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Dachfenster | Tageslichtsysteme

Tageslichtsysteme / Dachfenster / Lichtkuppel / Oberlicht
Lassen Sie Ihren Wohnraum im natürlichem Licht erstrahlen. Egal ob Fassadenfenster, Dachfenster (VELUX / Roto), Dachschiebefenster (DayLight-Systems), Firstfenster oder Lichtkuppeln (ESSMANN / JET / LAMILUX) - Henke baut passgenaue Tageslichtlösungen, die in Form und Stil perfekt mit Ihrem persönlichem Ambiente harmonieren.
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Solartechnik | Solarstrom | Solarwärme

Solartechnik / Solarstrom / Photovoltaik
Solartechnik macht Sie unabhängig von fossilen Energien und steigenden Energiekosten. Mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren Sie Ihren eigenen Solarstrom, den Sie in Ihrem Solarstromspeicher bis zum Verbrauchszeitpunkt vorhalten können. Solarkollektoren senken Ihre Heizkostenrechnung. Egal welche Variante Sie bevorzugen - Henke baut für Sie die passende Solaranlage.
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Dachrinnen | Bauklempnerei

Dachrinne / Rinnenreinigung / StehfalzZu einer optisch ansprechenden Gebäudegestaltung gehören auch Kaminverkleidungen, Regenfallrohre, Schneefanggitter oder Dachrinnen aus Metall. Hierzu stehen eine Vielzahl von Materialien wie Kupfer, Zink oder auch Edelstahl zur Verfügung. Als Fachbetrieb verleiht Henke Ihrer persönlichen Note Ausdruck.
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Fassaden | Giebelverkleidung

Fassadenverkleidung / Metallfassade / HolzfassadeDie Fassade gilt als das "Gesicht" eines Gebäudes. Mit Fassadenbegrünung, einer Energiefassade oder einer traditionellen Fassadenverkleidung mit Holz, Stehfalz oder Naturschiefer mit der optimalen Fassadendämmung - Henke gestaltet Ihrem Haus sein individuelles "Gesicht" und senkt die Energiekosten.
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Treppen

Treppe / Dachbodentreppe / SpindeltreppeDie Treppe ist die "Visitenkarte" des Hauses. Egal ob Geschosstreppe , Raumspartreppe, Dachbodentreppe oder Spindeltreppe- Henke plant und baut ausschließlich mit dem deutschen Markenhersteller Columbus-Treppen. Mit Henke können Sie Ihre harmonischen Wohnlandschaften "ersteigen".
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Schornsteinverkleidung

Schornstein / Schornsteinverkleidung / KaminhaubeMit einer Schornsteinverkleidung verleihen Sie Ihren Schornstein eine ganz individuelle Note - zum Beispiel mit Naturschiefer oder Stehfalz. Edelstahl-Kaminhauben oder Wetterfahnen sind ein optischer Blickfang für jeden Schornstein. Eine funktionale Schornsteinverrohrung verhindert Feuchtigkeitsschäden. Henke hat passgenaue Lösungen - für Ihren Schornstein.
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Wärmedämmung | Isolierung

Dachdämmung / Dachbodendämmung / EinblasdämmungDachdämmung und Fassadendämmung schafft Wohlbefinden im Sommer und spart Energie im Winter. Aber welche Dämmung ist die richtige ? Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung, Dachbodendämmung, Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung - Viele Möglichkeiten - Viele Fragen - Henke gibt Ihnen Anworten !
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Aktuelles aus der Dach- und Wohnwelt aus unserem Newsroom

31
JAN
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 31,70 kWp in Emmerthal bei Hameln (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Bundesnetzagentur – Datenbank der Energiewende startet

Präsident Homann: “Meldepflichten des Strom- und Gasmarktes werden vereinfacht” Heute startet die Bundesnetzagentur das Internetportal „Marktstammdatenregister“. Es soll einen umfassenden Überblick über die Anlagen und Akteure des deutschen Strom- und Gasmarktes geben. Alle Anlagenbetreiber müssen sich und ihre Anlagen dort registrieren. Betroffen sind circa zwei Millionen Anlagen, darunter 1,7 Millionen Solaranlagen. “Viele Meldepflichten des Strom- und Gasmarktes werden vereinfacht und gebündelt”, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Indem wir die Daten zentral erfassen, bauen wir Bürokratie ab und verbessern die Datenqualität und Transparenz. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Energiewende.” Das Register stellt den Anlagenbetreibern, den Netzbetreibern, der Politik, den Behörden und der interessierten Öffentlichkeit erstmals die aktuellen Stammdaten zur Strom- und Gasversorgung bereit. Zwischen den Akteuren vereinfacht das Register die Kommunikation. “Gute Stammdaten helfen, Strom und Gas effizient zu transportieren und zu vermarkten. So kann der Bau von Stromleitungen auf das erforderliche Minimum beschränkt werden”, ergänzt Homann. Wer muss sich registrieren ? Alle Akteure des Strom- und Gasmarkts sind verpflichtet, sich selbst und ihre Anlagen zu registrieren. Bestandsanlagen müssen neu registriert werden, auch wenn sie bereits bei der Bundesnetzagentur gemeldet sind. Solaranlagen, KWK-Anlagen, ortsfeste Batteriespeicher und Notstromaggregate müssen genauso registriert werden wie Windenergieanlagen oder konventionelle Kraftwerke. Neben den Anlagenbetreibern müssen sich auch die sonstigen Akteure des Strom- und Gasmarktes registrieren, z.B. Netzbetreiber und Strom- und Gashändler. Pflichten und Fristen Für Bestandsanlagen, die vor dem Start des Marktstammdatenregisters in Betrieb gegangen sind, gilt grundsätzlich eine zweijährige Frist ab Start des Webportals. Für Neuanlagen gilt nach deren Inbetriebnahme eine einmonatige Frist zur Registrierung. Damit die Zahlungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz ohne Abzüge ausbezahlt werden können, müssen die vorgegebenen Fristen beachtet werden. Ansonsten besteht kein Anspruch auf eine Auszahlung. Welche Informationen müssen angegeben werden ? Im Marktstammdatenregister werden ausschließlich Stammdaten eingetragen. Dazu gehören beispielsweise Standortdaten, Kontaktinformationen, technische Anlagendaten, Unternehmensform. Im Unterschied dazu können Daten, die energiewirtschaftliche Aktivitäten abbilden (z.B. produzierte Strommengen und Speicherfüllstände), nicht ins Marktstammdatenregister eingetragen werden. Kontakt und Hilfe Unter www.marktstammdatenregister.de  kann das Register heute Nachmittag genutzt werden. Für Fragen steht eine Hotline unter  0228/14-3333  und über das Webportal ein Kontaktformular zur Verfügung. Weitere Daten und Fakten zum Marktstammdatenregister finden Sie zusammengefasst in einem Factsheet unter: www.bundesnetzagentur.de/mastr   Quelle: Pressemitteilung Bundesnetzagentur Broschüren und Informationsmaterial Flyer zum Marktstammdatenregister Factsheet zum...
18
FEB
2019
Henke Dachfenster für Nienstädt - VELUX Farben Rollo Kinderzimmer

VELUX Dachfenster – Nahezu grenzenlose Farbvielfalt für Rollos

VELUX präsentiert Konzeptidee für über 1.000 neue Farben für Verdunkelungs-Rollos Auf der BAU 2019 stellt Velux mit „Colour by you!“ ein Konzept vor, mit dem sich Endkunden ganz individuell die Lieblingsfarbe für das Rollo auswählen können. Mit einem Farbfächer oder einem Online-Konfigurator lassen sich die Verdunkelungs-Rollos individuell auf das eigene Farb- und Einrichtungskonzept abstimmen. Neben der reinen Funktion des Produkts zur optimalen Tageslichtregulierung sind dann noch mehr Individualisierungen in der Farbgestaltung möglich, so dass jeder Dachgeschossbewohner Rollos auch optimal als Gestaltungselement des Raums einsetzen kann. Ziel ist es, dass mit nahezu allen Farben der RAL- und NCS-Farbpalette über 1.000 verschiedene Farbvarianten als Digitalprint für Verdunkelungs-Rollos verfügbar sein sollen. Der exakte Farbcode kann dann mit Hilfe eines Farbfächers oder Digitaltools ausgewählt werden. „Das Licht von draußen mit Hilfe von Rollos regulieren zu können, ist ebenso wichtig wie die ausreichende Versorgung der Räume mit Tageslicht. Aber gleichzeitig bildet der Sonnenschutz ein wichtiges Element in der Raumgestaltung“, erläutert Claudia Peretzki, Produktmanagerin Sonnenschutz bei Velux Deutschland. „‚Colour by you!‘ bietet daher die Möglichkeit, mit dem Verdunkelungs-Rollo genau den farblichen Akzent in der Dekoration zu setzen, der perfekt zur restlichen Gestaltung des Raums passt.“ Genauere Informationen zum neuen Angebot wird Velux im Sommer 2019 bekannt geben. Was jetzt schon feststeht: „Colour by you!“ soll zunächst für manuelle Verdunkelungs-Rollos in allen gängigen Dachfenstergrößen der aktuellen Generation verfügbar sein. Die gewünschte Farbe wird mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren für optimal beständige Farbwirkung auf das Rollo gebracht. Alle Rollos sind mit dem Oeko-Tex-Siegel für geprüfte Stoffe ausgezeichnet und dank nicht sichtbarer Schnüre kindersicher. Sie können einfach und schnell mithilfe des „Pick&Click“-Systems montiert werden, da alle Velux Dachfenster serienmäßig mit Universal-Zubehörträgern ausgestattet sind. Neuer Lieferservice und kürzere Lieferzeiten für Sonnenschutzprodukte Nicht nur mit Produkten möchte sich Velux noch stärker an individuellen Kundenwünschen ausrichten. Auch der Service, insbesondere die Flexibilität und Schnelligkeit bei der Lieferung von Sonnenschutz, sollen weiter optimiert werden. Deswegen arbeitet Velux aktuell daran, die Lieferzeit von ausgewählten Hitze- und Sonnenschutzprodukten deutlich zu verkürzen. Dachgeschossbewohner dürfen sich darauf freuen, das gewünschte Produkt bereits nach kurzer zu erhalten – und können insbesondere bei sommerlichen Hitzewellen schnell für die gewünschte Abkühlung des Dachgeschosses sorgen.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland...
16
FEB
2019
Henke Solartechnik für Bückeburg - Photovoltaik – Anlage 6,24 kWp in Vehlen bei Obernkirchen (Landkreis Schaumburg-Lippe)

EU schafft Doppelbelastung von Speichern bei Prosumern ab

Doppelbelastungen von Stromspeichern bei der Erbringung von Netzdienstleistungen sollen entfallen Ergebnisse der letzten Verhandlungsrunde zum neuen Energiemarktdesign veröffentlicht BSW hatte mit breitem Verbändebündnis für Gleichstellung von Prosumern geworben Bürger und Unternehmer, die Solarstrom selbst erzeugen, verbrauchen, speichern und verkaufen sollen zu einem zentralen Baustein des modernen Stromsektors werden. Die gegenwärtig teilweise noch geltende Doppelbelastung mit Steuern und Abgaben für Energiespeicher bei Netzdienstleistungen soll nach dem Willen der Europäischen Union abgeschafft werden. Dies geht aus den nun schriftlich vorliegenden Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen zum neuen Strommarktdesign hervor, auf die sich das EU-Parlament, die EU-Kommission und die Vertreter der Mitgliedsstaaten im EU-Rat kurz vor Weihnachten geeinigt hatten. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) begrüßt diese Verhandlungsergebnisse zum Clean Energy Package und sieht darin einen wichtigen Meilenstein zu einer künftig deutlich klimafreundlich und bürgernäher organisierten Energieversorgung. Dazu erklärt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig: „Die Potenziale von Heim- und Gewerbespeichern als wichtige Herzstücke und Flexibilitätspuffer der Energiewende wurden endlich erkannt. Bei der Erbringung von Netzdienstleistungen dürfen Speicher nun gegenüber fossilen Erzeugern nicht mehr schlechter gestellt und diskriminiert werden.“ Der BSW hatte zuletzt im Dezember mit weiteren Verbänden bei der Bundesregierung in dieser Frage um Unterstützung geworben. Solarstromspeicher sind technisch hervorragend zur Erbringung von Systemdienstleistungen wie z.B. Regelenergie geeignet. Aufgrund regulatorischer Barrieren blieben diese Potenziale bislang aber meist ungenutzt. In Deutschland wird inzwischen jede zweite Solarstromanlage zusammen mit einem Batteriespeicher installiert. Im Sommer 2018 hatte der BSW im Beisein von BMWi-Staatssekretär Thomas Bareiß den 100.000. Solarstromspeicher in Betrieb genommen. Nach der erwarteten formalen Bestätigung der nun erzielten Verhandlungsergebnisse in den nächsten Wochen durch das EU-Parlament und den Europäischen Rat haben die Mitgliedstaaten 18 Monate Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht um zu setzen. Hintergrund Seit Ende 2016 verhandelte die EU das zukünftige Strommarktdesign im Zuge des sogenannten Clean Energy Package. Ein wichtiger Aspekt ist dort die zukünftige Rolle von „active customers“, die selbst Strom erzeugen, speichern, verbrauchen und liefern (siehe Artikel 15 der Electricity Market Design Directive). In Deutschland werden diese Kunden häufig auch „Prosumer“ genannt. Nach dem neuen Artikel 15 der sogenannten Market Design Directive soll in Zukunft Prosumern der Betrieb von Erzeugungsanlagen und Speichern deutlich einfacher gemacht werden. Der technische und administrative Aufwand und auch die entsprechenden Entgelte für den Betrieb solcher Anlagen müssen in Zukunft verhältnismäßig sein. Damit dürften die Betreiber von Speichern diese in Zukunft häufiger auch netzdienlich einsetzen. Der gespeicherte Strom darf nach dem Willen der EU bei der Erbringung von Flexibilität für Netzbetreiber nicht mehr doppelt mit Entgelten, Abgaben und Umlagen belastet werden. Dies gilt heute als eine der größten Hürden für die Erbringung von Netzdienstleistungen durch Heimspeicher: Jede Einspeicherung aus dem Netz wird mit Abgaben und Umlagen belastet als wäre der Strom verbraucht worden. Das gilt selbst dann, wenn der gespeicherte Strom später ins Netz zurück gespeist wird und daher ein anderer Stromverbraucher beim tatsächlichen Verbrauch des Stroms diese Abgaben und Umlagen ein zweites Mal zahlt. Die Bundesregierung hatte im EEG mit dem § 61k bereits begonnen, diese Marktverzerrung abzubauen und auch im Koalitionsvertrag eine Überprüfung der Doppelbelastung vorgesehen. Die EU drückt jetzt aufs Tempo, damit Heimspeicher ohne diese Belastung Flexibilität anbieten dürfen, so wie es heute die großen Energieerzeuger bereits können. Die Erbringung von Flexibilität durch Erzeuger ist heute bereits frei von Entgelten, Abgaben und Umlagen.   Quelle: Pressemitteilung BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V....
14
FEB
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 8,77 kWp in Obernkirchen (Landkreis Schaumburg-Lippe)

Wie man den richtigen Solarstromspeicher findet

Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage ist klimafreundlich und deutlich günstiger als der Strom vom Energieversorger. Immer mehr Bürger speichern ihren selbst erzeugten Solarstrom, um ihn rund um die Uhr nutzen zu können. In Deutschland sind bereits mehr als 110.000 Solarstromspeicher installiert. Jedes Speichersystem für sich betrachtet liefert einen kleinen Beitrag zum Gelingen der Energiewende, stabilisiert in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage das Stromnetz und verringert Netzausbau insbesondere für das Laden von Elektroautos. Und wenn die Speicher zusammengeschlossen werden, können die Solarbatterien wichtige Aufgaben im Stromnetz übernehmen, die Stabilität erhöhen und dringend benötigte Flexibilität liefern. Dieses Papier zeigt, wie man das passende System findet und worauf man vor und bei dem Kauf achten sollte. Mit einem Solarstromspeicher steht der selbst erzeugte Solarstrom Tag und Nacht zur Verfügung. Mit Zeitschaltuhren oder Energiemanagern ist zwar schon ein hoher Grad an Unabhängigkeit vom Energieversorger von bis zu 40 Prozent möglich. Der Großteil des Solarstroms aber wird als Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist. Steigt der Stromverbrauch am Abend an, muss in der Regel der benötigte Strom vom Energieversorger teuer zugekauft werden. Ist ein Solarstromspeicher integriert, fließt der nicht direkt genutzte Solarstrom in die Batterie und steht zeitunabhängig zur Verfügung. So lassen sich Autarkiegrade von bis zu 80 Prozent erreichen. Außerdem bieten einige Solarstromspeicher wichtige Funktionen wie die Notstromversorgung oder die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Für das Energiesystem und damit für die Allgemeinheit bringen sie ebenfalls wichtige Vorteile. Wollen Sie eine neue Photovoltaikanlage mit Speicher installieren ? Mehr als jede zweite neue Photovoltaikanlage wird bereits heute direkt mit einem Speicher installiert. Das hat den Vorteil, dass sämtliche Komponenten von Anfang an aufeinander abgestimmt werden können und direkt große Teile des selbst erzeugten Solarstroms im eigenen Haus genutzt werden können. Oder soll der Speicher eine bestehende Photovoltaikanlage ergänzen ? In Deutschland sind mehr als 1,7 Millionen Photovoltaikanlagen installiert, darunter rund 1 Million kleine Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern. Früher waren Solaranlagen noch teuer und daher auch die gesetzlich für 20 Jahre gesicherte Einspeisevergütung entsprechend hoch, sodass ältere Anlagen den Solarstrom vollständig ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Mittlerweile liefern Photovoltaikanlagen so günstigen Solarstrom, dass der Eigenverbrauch viel wirtschaftlicher als die Einspeisung ist. Spätestens nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung ist der eigene Solarstromspeicher interessant. Für kleine Photovoltaikanlagen bis 10 kWp, die ab 2009 in Betrieb gegangen sind, lohnt sich ebenfalls eine Speicherbatterie, weil bei diesen Solaranlagen für den selbst genutzten Strom ein Bonus gezahlt wird oder der Einspeisetarif deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegt. Allein oder in Gemeinschaft ? Mehrere Speicherhersteller bieten die Möglichkeit, Teil einer Solarstromgemeinschaft zu werden und den eigenen Stromspeicher an das Netzwerk anzuschließen. Der Besitzer des Photovoltaik-Speichersystems kann dann seinen nicht benötigten Solarstrom anderen Mitgliedern der Gemeinschaft zur Verfügung stellen, wenn der eigene Stromspeicher bereits vollgeladen ist. Umgekehrt kann er bei Bedarf den Strom der anderen Gemeinschaftsmitglieder nutzen. Das bedeutet hundert Prozent Solarstrom und maximale Unabhängigkeit vom klassischen Energieversorger. Was bedeuten „kW“ und kWh“ ? Das „h“ ist zwar klein geschrieben, es steht physikalisch aber für einen großen Unterschied. Ein Staubsauger etwa hat eine Leistung von 1000 Watt oder 1 Kilowatt (kW). Wer eine Stunde lang mit dem Staubsauger die Wohnung reinigt, verbraucht in der Zeit 1 Kilowattstunde (kWh) Strom. Wenn also ein Batteriespeicher eine Kapazität von 10 Kilowattstunden hat, könnte man mit dem gespeicherten Strom 10 Stunden ohne Pause staubsaugen. Als zweites kommt die (Abgabe-)Leistung des Speichers hinzu. Liegt die Leistung des Speichers zum Beispiel bei 4 kW, könnte die Batterie zeitgleich vier Staubsauger mit Strom versorgen. Wie viel Kapazität sollte der Speicher haben ? Die Speicherkapazität (in kWh) sollte sich am Stromverbrauch und der Größe (Leistung) der Photovoltaikanlage orientieren. Gebräuchlich ist aktuell ein Verhältnis von 1:1 – bei einer Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 6 Kilowatt sollte die Batterie also eine Kapazität von rund 6 Kilowattstunden haben. Wer mehr Unabhängigkeit vom Energieversorger haben möchte, setzt auf eher große Photovoltaikanlagen in Kombination mit einem mittelgroßen Speicher, der auch im Frühjahr und Herbst die Versorgung in der Nacht sicherstellen kann. Wichtig hierbei: Bei Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von mehr als zehn Kilowatt wird eine anteilige EEG-Umlage auf den selbstverbrauchten Strom fällig. Wie sich Stromverbrauch, Größe der Photovoltaik-Anlage, Speicherkapazität und Unabhängigkeit gegenseitig beeinflussen, lässt sich online anhand von Speicherrechnern darstellen.   Quelle: Pressemitteilung BSW – Bundesverband Solarwirtschaft...
12
FEB
2019
Henke Solartechnik für Rinteln - Rund 1,8 Millionen Gebäudeeigentümer in Deutschland haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage installiert

Interview: „Mieterstrom ist auf mittlere Sicht äußerst rentabel“

Rund 1,8 Millionen Gebäudeeigentümer in Deutschland haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage installiert Wie auch Mieter vermehrt von der klimafreundlichen Energietechnologie profitieren können und welche Faktoren Eigentümer von Mieterstromanlagen beachten müssen, erklärt der Experte Harald Will  in einem Interview mit der Fachzeitschrift PV Magazine Deutschland. Derzeit gibt es bereits rund 550 Photovoltaik-Mieterstrom-Projekte mit zusammen rund 17 Megawatt installierter Leistung in Deutschland. Mit diesen Projekten werden etwa 10.000 Wohneinheiten mit solarem Mieterstrom versorgt. Die Zahlen stammen aus einer aktuellen Markterhebung des Münchner Experten, die er in dem Interview detailliert vorstellt. Er zeigt in den Interview außerdem, welche Faktoren Mieterstromprojekte voranbringen: Wichtig sei es, dass Bürgermeister das Thema vorantreiben und es Stadtwerkevorstände gibt, die das Thema aktiv besetzen. Auch die Partnerschaft mit der Immobilienwirtschaft sei ein Erfolgsfaktor. Sowohl kommunale Wohnbaugesellschaften als auch Wohn-Genossenschaften müssten eingebunden werden. Die zentralen Akteure auf der Immobilienseite sind laut Will die, die Altbaubestände sanieren und sie inklusive der Neubauten im Bestand halten. Dazu kommen aktive Immobilienverwalter als Dienstleister. Bauträger, die Gebäude sanieren oder neu bauen und dann verkaufen, hätten weniger Interesse an Mieterstrom. Interesse der Mieter ist groß In Neubauten erreiche man bei geplanten Mieterstromprojekten schnell 90 bis 100 Prozent der Mieter, so Will weiter. Im Bestand dauere es etwas länger. Dort starte man deutlich darunter, da viele Kunden ungern den Stromanbieter wechselten. Je mehr dann jedoch mitmachten, desto stärker werde der Me-too-Effekt. Für Betreiber von Mieterstromanlagen seien die Anlagen trotz eines größeren Verwaltungsaufwandes und höheren Investitionskosten auf mittlere Sicht immer äußerst rentabel, so Will.   Quelle: Pressemitteilung Solar Cluster Baden-Württemberg...
10
FEB
2019
Henke Dachfenster für Bückeburg - VELUX Studiofenster

VELUX Dachfenster – Drei auf einen Streich

Neues Studio-Fenster „3 in 1“ von VELUX punktet mit Optik und einfacher, schneller Montage Der Dachfensterhersteller Velux präsentiert auf der BAU 2019 eine neue, elegante Variante seiner großflächigen Lichtlösungen für Wohngebäude. Das Studio-Fenster „3 in 1” kombiniert ein feststehendes Fensterelement mit zwei öffenbaren Fensterflügeln in einem einzigen großen Rahmenelement. Das Ergebnis: besonders schlanke Profile zwischen den Flügeln sorgen für viel Tageslicht und einem fast uneingeschränkten Ausblick – gleichzeitig profitieren Dachhandwerker vom vereinfachten Einbau. Mit seinen großflächigen Lichtlösungen verwandelt Velux Räume unter dem Schrägdach in helle, attraktive Wohn- und Aufenthaltsbereiche. Zusätzlich zu den bekannten Varianten wie Panorama, Quartett oder Cabrio präsentiert der Dachfensterhersteller mit dem „Studio-Fenster 3 in 1“ eine weitere Lösung, die mit viel Licht, Luft und Ausblick zum Wohlbefinden der Bewohner beiträgt. Verantwortlich hierfür ist die Kombination von einem feststehenden mittleren Fensterelement mit zwei öffenbaren Fensterflügeln in einem einzigen großen Rahmenelement. Diese Konstruktion ermöglicht besonders schlanke Profile für einen fast uneingeschränkten Ausblick. Beim Dachhandwerk punktet das Studio-Fenster „3 in 1“ darüber hinaus durch eine denkbar einfache Montage – und das, obwohl es sich um eine Lichtlösung mit drei Fenstern handelt. Dies liegt daran, dass nur ein Blendrahmen benötigt wird, in dem das mittlere Fensterelement sogar schon vormontiert ist. Dadurch entspricht der Einbau dem eines Einzelfensters. Das Studio-Fenster „3 in 1“ ist ab Frühjahr 2019 in der Ausführung weiß lackiert (GGL) mit Energie Plus Verglasung und mit den Fenstergrößen 66 x 118 cm erhältlich. Um den Lichteinfall nach Bedarf regulieren zu können, kann die neue Lichtlösung mit allen innenliegenden Velux Sonnenschutz-Produkten ausgerüstet werden.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland...
08
FEB
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 7,41 kWp in Petershagen bei Minden (Landkreis Minden-Lübbecke)

Solarstromanlage rechnet sich 2019 für Hauseigentümer noch mehr

Preise gesunken, Ertrag stabil. Größere Anlagen lohnen sich besonders Legen sich Hauseigentümer in Deutschland in diesem Jahr eine Solarstromanlage zu, können sie auf höhere Gewinne hoffen als im Vorjahr. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Photovoltaikanlagen sind in den vergangenen zwölf Monaten um rund fünf Prozent günstiger geworden. Der Ertrag ist stabil geblieben: Zwar ist die Einspeisevergütung im Jahr 2018 analog zu den Anlagenkosten gesunken, mehr Gewinn beim Eigenverbrauch wiegt dies jedoch mehr als auf. Mindestens die Hälfte der Stromversorger haben zum Jahr 2019 ihre Preise um durchschnittlich 1,1 Cent pro Kilowattstunde erhöht – das macht den Eigenverbrauch von Solarstrom lukrativer. Renditen von sechs bis acht Prozent sind aktuell mit Photovoltaikanlagen möglich, so Solar-Cluster-Geschäftsführer Franz Pöter. „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für die Investition in eine Photovoltaik-Anlage, da weitere Preissenkungen derzeit nicht in Sicht sind und die Einspeisevergütung weiter sinken wird.“ Große Anlagen lohnen sich laut Pöter besonders: Die Rendite ist genauso hoch wie bei kleinen Anlagen, mit der Größe steigt jedoch der jährliche Überschuss in Euro und die Absicherung gegen steigende Strompreise. Sie tragen außerdem durch die Vermeidung von größeren Mengen CO2 mehr zum Klimaschutz bei. Experten des Verbrauchermagazins Finanztest der Stiftung Warentest kommen zu vergleichbaren Gewinnberechnungen wie die südwestdeutsche Branchenvereinigung. Dass sich eine Solarstromanlage auf dem Hausdach lohnen kann, hat sich inzwischen sogar bis zum Einrichtungskonzern IKEA herumgesprochen: Seit 9. Januar bietet das Möbelhaus Photovoltaikanlagen online in ganz Deutschland zum Verkauf an. Wer sich als Hauseigentümer für die robuste Ökostromtechnologie interessiert, sollte sich jedoch von Fachleuten aus der Region beraten lassen, rät Franz Pöter. Die Experten könnten individuell vor Ort berechnen, ob sich das Dach eignet und wie groß die Solaranlage sein kann. Ein zugelassener Elektriker gewährleistet dann auch die fachgerechte Installation der Photovoltaikanlage, deren Anschluss an das Stromnetz und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Einmal installiert, läuft die Anlage 25 bis 30 Jahre und muss nur selten überprüft werden. Photovoltaik-Kosten gesunken Derzeit kommt Hauseigentümern der Preisverfall bei Photovoltaikanlagen zugute. Die Preise im Großhandel für Solarmodule, einem wichtigen Anlagenbestandteil, sind laut Online-Handelsplattform PV Xchange im Jahr 2018 je nach Technologie um 21 bis 27 Prozent gefallen. Gründe sind der Preiskampf der Hersteller und die in der EU im September weggefallenen Schutzzölle auf chinesische Solarmodule. Da auf die Module ungefähr ein Drittel der Kosten entfällt, hat sich der durchschnittliche Komplettpreis für Hausdachanlagen bis zehn Kilowatt installierter Leistung in den vergangenen zwölf Monaten um rund fünf Prozent reduziert. Die Zahlen bestätigt auch Martin Holzwarth. Der Geschäftsführer von WattFox, Betreiber des Solaranlagen-Vermittlungsportals Photovoltaik-Angebotsvergleich.de, gibt jährlich einen Preisindex für Photovoltaikanlagen heraus. Ob es weitere größere Preissenkungen in nächster Zeit geben wird, stellen Branchenexperten in Frage. Sie raten daher, jetzt von den gesunkenen Modulpreisen und der aktuellen Höhe der Einspeisevergütung zu profitieren. Eine von zwei Einnahmequellen bei einer Solarstromanlage ist die auf zwanzig Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütung für den nicht selbst genutzten Strom. Bei voller Einspeisung in das öffentliche Stromnetz wird bereits eine kleine, aber nennenswerte Rendite erzielt: Fachleute gehen von zwei bis vier Prozent pro Jahr aus. Bei kleinen Anlagen ist sie etwas geringer, bei größeren tendenziell höher. Individuelle Bedingungen wie die Dachausrichtung und Verschattung spielen dabei auch eine Rolle. Mit Eigenverbrauch kann man den Betrag steigern. Je nach Verbrauchsprofil sind Renditen von jährlich sechs bis zu acht Prozent möglich. Der Grund: Bei derzeit rund neun bis elf Cent Stromgestehungskosten pro Kilowattstunde für Anlagen zwischen zwei und zehn Kilowatt installierter Leistung (kWp) lässt sich bereits mit der Einspeisung in das Netz ein Gewinn von rund ein bis drei Cent pro Kilowattstunde erzielen. Wer eigenen Strom selbst verbraucht und dafür keinen Netzstrom kaufen muss, steigert den Gewinn für diesen Stromanteil sogar auf rund 15 Cent pro Kilowattstunde. Das bedeutet: Um Gewinne zu erzielen, brauchen Hauseigentümer den Strom in den meisten Fällen nicht selbst zu verbrauchen. Wer es trotzdem macht, erhöht seine Rendite. Damit der Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms steigt, muss der Stromverbrauch in die Sonnenstunden verlagert werden. Ein Beispiel ist der Betrieb der Geschirrspülmaschine mittags. Viele Wechselrichter und deren Auswerteplattformen zeigen an, auch per App, wann Stromüberschuss aus der Solaranlage zu erwarten ist und größere Stromverbraucher im Haus angeschaltet werden können. Mehr finanzieller Überschuss und Unabhängigkeit mit größeren Anlagen Von der Idee, die Anlage bewusst klein zu dimensionieren, um den Eigenverbrauch und so die Rendite zu steigern, hält Franz Pöter vom Solar Cluster nichts. „Mit kleineren Anlagen steigt zwar die Eigenverbrauchsquote am erzeugten Strom. Durch den höheren Systempreis pro installiertes Kilowatt Leistung ist die Rendite jedoch ungefähr gleich hoch wie bei größeren Anlagen. Die Gesamtrendite mit Eigenverbrauch ist im Hausdachsegment weitgehend unabhängig von der installierten Leistung.“ Große Anlagen sind pro kWp günstiger, da viele Kostenanteile für die Installation und den späteren Betrieb unabhängig von der Anlagengröße sind. Die Zahlen bestätigen die Annahme: Schlüsselfertige Aufdachanlagen bis 10 kWp kosten im Durchschnitt nur noch um die 1.280 Euro pro kWp. Kleine Zwei-Kilowatt-Anlagen sind teurer und liegen bei rund 1.550 Euro. Zu den Kosten für die Anlage und Installation können gegebenenfalls noch Nebenleistungen wie etwa ein größerer Zählerkasten oder Blitzschutzvorrichtungen kommen, die in den Photovoltaikanlagen-Preisen nicht enthalten sind. Größere Anlagen haben darüber hinaus drei entscheidende Vorteile gegenüber kleineren: Mit mehr Fläche steigt erstens der absolute Gewinn. Wer ein geeignetes Dach hat, für den lohnt sich daher eine größere Anlage. Das erhöht den jährlichen Überschuss um mehrere hundert Euro. Mehr Unabhängigkeit ist der zweite Vorteil von größeren Photovoltaikanlagen: Je größer die Anlage wird, desto höher ist der Anteil am gesamten Stromverbrauch, der durch den eigenen Solarstrom gedeckt wird und daher nicht vom Stromlieferanten eingekauft werden muss. Bei einer kleinen Anlage von zwei kWp können Anlageneigentümer zwar bis zu 50 Prozent des Solarstroms selbst verbrauchen. Jedoch ist das dann auch nur ein kleiner Anteil am Haushaltstromverbrauch – nämlich rund 20 Prozent. Je größer die Solaranlage wird, desto weniger Strom muss vom Netz bezogen werden. Daher sind große Photovoltaikanlagen eine bessere finanzielle Absicherung gegen steigende Strompreise. Auch der dritte Vorteil ist nicht zu unterschätzen: Größere Anlagen tragen mehr zu Energiewende und Klimaschutz bei, da sie mehr Kohlendioxid einsparen. Von der Regelung, dass Hauseigentümer 40 Prozent der EEG-Umlage auf den eigenverbrauchten...

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