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Dachdecker Heinrich Henke GmbH aus Obernkirchen (Schaumburg-Lippe) - Seit 1889

Seit über 125 Jahren verbindet der Dachdecker- und Zimmererbetrieb Heinrich Henke GmbH traditionelle Handwerkskunst und moderne Technik zu einer effektiven Einheit – für einen Komplettservice für das Dach. Vom Dachstuhl bis zur Dacheindeckung, vom Steildach bis zum Flachdach über Dachfenster und moderne Solartechnik bietet Ihnen die Dachdeckerei Heinrich Henke GmbH die ganze Dachvielfalt an.

Unsere Leistungen für Ihre perfekte Dach- und Wohnwelt

Dachdeckerei | Bedachungen

Dachdeckerei / Bedachung
Ob Steildach, Flachdach, Metalldach, Energiedach oder Gründach - als traditionsreiche Dachdeckerei schafft Henke für Sie architektonische Akzente ! Mit einer Dachgaube, Loggia oder Dachbegrünung verleihen unsere Dachdecker Ihrem Dach Individualität und Charakter. Welche Art der Bedachung Sie auch wünschen - Henke baut Dächer mit Format !
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Zimmerei | Dachausbau

Zimmerei / Holzbau / Trockenbau
Immer die richtige Wahl: Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein vielseitiger Hightech-Baustoff. Als erfahrene Zimmerei erstellt Henke Ihren Dachstuhl, gestaltet mit Innenausbau neuen Wohnraum oder baut ein komplett neues Dachgeschoss. Ob individueller Wintergarten, Solar-Carport oder Terrassenüberdachung - Bei Henke ist Zimmerei und Holzbau Leidenschaft.
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Dachfenster | Tageslichtsysteme

Tageslichtsysteme / Dachfenster / Lichtkuppel / Oberlicht
Lassen Sie Ihren Wohnraum im natürlichem Licht erstrahlen. Egal ob Fassadenfenster, Dachfenster (VELUX / Roto), Dachschiebefenster (DayLight-Systems), Firstfenster oder Lichtkuppeln (ESSMANN / JET / LAMILUX) - Henke baut passgenaue Tageslichtlösungen, die in Form und Stil perfekt mit Ihrem persönlichem Ambiente harmonieren.
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Solartechnik | Solarstrom | Solarwärme

Solartechnik / Solarstrom / Photovoltaik
Solartechnik macht Sie unabhängig von fossilen Energien und steigenden Energiekosten. Mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren Sie Ihren eigenen Solarstrom, den Sie in Ihrem Solarstromspeicher bis zum Verbrauchszeitpunkt vorhalten können. Solarkollektoren senken Ihre Heizkostenrechnung. Egal welche Variante Sie bevorzugen - Henke baut für Sie die passende Solaranlage.
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Dachrinnen | Bauklempnerei

Dachrinne / Rinnenreinigung / StehfalzZu einer optisch ansprechenden Gebäudegestaltung gehören auch Kaminverkleidungen, Regenfallrohre, Schneefanggitter oder Dachrinnen aus Metall. Hierzu stehen eine Vielzahl von Materialien wie Kupfer, Zink oder auch Edelstahl zur Verfügung. Als Fachbetrieb verleiht Henke Ihrer persönlichen Note Ausdruck.
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Fassaden | Giebelverkleidung

Fassadenverkleidung / Metallfassade / HolzfassadeDie Fassade gilt als das "Gesicht" eines Gebäudes. Mit Fassadenbegrünung, einer Energiefassade oder einer traditionellen Fassadenverkleidung mit Holz, Stehfalz oder Naturschiefer mit der optimalen Fassadendämmung - Henke gestaltet Ihrem Haus sein individuelles "Gesicht" und senkt die Energiekosten.
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Treppen

Treppe / Dachbodentreppe / SpindeltreppeDie Treppe ist die "Visitenkarte" des Hauses. Egal ob Geschosstreppe , Raumspartreppe, Dachbodentreppe oder Spindeltreppe- Henke plant und baut ausschließlich mit dem deutschen Markenhersteller Columbus-Treppen. Mit Henke können Sie Ihre harmonischen Wohnlandschaften "ersteigen".
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Schornsteinverkleidung

Schornstein / Schornsteinverkleidung / KaminhaubeMit einer Schornsteinverkleidung verleihen Sie Ihren Schornstein eine ganz individuelle Note - zum Beispiel mit Naturschiefer oder Stehfalz. Edelstahl-Kaminhauben oder Wetterfahnen sind ein optischer Blickfang für jeden Schornstein. Eine funktionale Schornsteinverrohrung verhindert Feuchtigkeitsschäden. Henke hat passgenaue Lösungen - für Ihren Schornstein.
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Wärmedämmung | Isolierung

Dachdämmung / Dachbodendämmung / EinblasdämmungDachdämmung und Fassadendämmung schafft Wohlbefinden im Sommer und spart Energie im Winter. Aber welche Dämmung ist die richtige ? Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung, Dachbodendämmung, Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung - Viele Möglichkeiten - Viele Fragen - Henke gibt Ihnen Anworten !
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Aktuelles aus der Dach- und Wohnwelt aus unserem Newsroom

20
MAI
2019
Henke Dachdeckerei | Zimmerei | Solartechnik für Hannover - Fronius - E-Mobilität weiterdenken

Fronius- Die E-Mobilität weiterdenken

Die persönliche Energiewende beginnt für die meisten mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach. Damit decken Anwender nicht nur ihren Stromverbrauch im Haus – mit den cleveren Lösungen von Fronius Solar Energy lässt sich das gesamte Spektrum der Sektorenkopplung nutzen. Ziel ist es, den Energiebedarf eines Haushalts mit selbst erzeugtem Sonnenstrom zu decken. Dieser kann auch zur Warmwasserbereitung und für die E-Mobilität verwendet werden. Das hilft, den Autarkiegrad zu erhöhen und die PV-Anlage besser auszulasten. Doch speziell bei der E-Mobilität kommt es auf ein passendes Gesamtkonzept aus Photovoltaik-Anlage, Speicher, Warmwasserbereitung und Wallbox, also einer E-Auto Ladestation für Zuhause, an, um auch wirklich die Sonne in den Tank zu laden. Bei der persönlichen Energiewende geht es darum, das gesamte Spektrum der Sektorenkopplung zu nutzen. Durch ein optimales Energiemanagement wird die größtmögliche Eigenversorgung mit selbst erzeugter Sonnenenergie realisiert. Dadurch lässt sich die Rentabilität steigern, der Eigenverbrauch sowie der Autarkiegrad erhöhen und gleichzeitig lassen sich die Kosten senken. Neben Elektrizität und Wärme ist die Mobilität der dritte große Sektor, der sich mittels Fronius-Lösungen mit Strom vom eigenen Dach versorgen lässt. „Wenn man ein E-Auto besitzt, dann will man dieses auch mit Sonnenstrom fahren“, erklärt Martin Hackl, Global Director Solar Energy bei Fronius. „Allerdings ist man oft nicht zu Hause, wenn der Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage verfügbar ist.“ Hier setzt Fronius an. Denn die Sonnenstromexperten denken die Elektromobilität weiter und ermöglichen es, den tagsüber gespeicherten Strom am Nachmittag oder Abend in das E-Autos zu laden. „Es geht darum, eine Energielösung zu haben, die gewährleistet, dass das E-Auto wirklich grünen Strom erhält“, führt Hackl aus. „Dazu muss das Gesamtpaket stimmen.“ Wie der grüne Strom ins Auto kommt Im Grunde haben Besitzer eines Elektroautos drei Möglichkeiten, ihren Stromer zu laden. Die einfachste, aber auch ineffektivste Methode ist, das Auto bei Bedarf einfach an die Steckdose oder die Wallbox zu hängen und die im Moment verfügbare Energie zu nutzen. Damit kann der Anwender oft nur eine geringe Steigerung des Eigenverbrauchs erzielen. Ein Großteil des Stroms kommt aus dem Netz. Um die Batterie des E-Autos intelligent zu laden, werden neben einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ein Fronius Wechselrichter mit integriertem Energiemanagement und eine kompatible Wallbox, also eine Ladestation für Zuhause benötigt. Der Wechselrichter signalisiert der Wallbox wenn ein Stromüberschuss vorhanden ist und diese lädt dann das E-Auto – dadurch lässt sich der Eigenverbrauch typerweise um weitere 20 Prozent steigern. Durch die dynamische Laderegelung 1 und einem zusätzlichen Fronius Energiespeicher steigt der Eigenverbrauchsanteil, je nach Anlagengröße und Konsumationsverhalten, auf bis zu beinahe 100 Prozent. Bei dieser Methode leitet das Energiemanagement tagsüber erzeugten Überschuss-Strom zur Pufferung in eine Fronius Solar Battery und ruft ihn ab, wenn er gebraucht wird, um Sonnenstrom zu tanken. „So lässt sich Elektromobilität wirklich sinnvoll und durchdacht nutzen“, sagt Hackl. „Erweitert man sein System auch noch mit einem Fronius Ohmpilot, der nicht verwendeten Strom zur Warmwasserbereitung heranziehen kann, erhält man die ökonomisch sinnvollste Lösung und erreicht den höchsten Grad an Autarkie“. 1 Durch die dynamische Laderegelung wird exakt der Überschuss ins Auto geladen, welcher zu dem jeweiligen Zeitpunkt vorhanden ist.   Quelle: Pressemitteilung Fronius International GmbH Broschüren und Informationsmaterial Fronius – Photovoltaik lohnt sich für private...
13
MAI
2019
Henke Solartechnik für Bad Nenndorf - Fronius präsentiert neue Lösungen für die Energiewende

INTERSOLAR 2019: Fronius präsentiert neue Lösungen für die Energiewende

Fronius Solar Energy zeigt auf der Intersolar, der weltweit führenden Fachmesse für Solarwirtschaft vom 15. bis 17. Mai 2019 in München, sein vielseitiges Portfolio für die Energiewende. Highlights sind neben Lösungen für die Sektorenkopplung auch die neuen Speicherwechselrichter Fronius GEN24 Plus und der Projektwechselrichter Fronius Tauro. Im Fokus liegen individuell auf die Kundenbedürfnisse angepasste und kosteneffiziente Lösungen. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen mit seiner prämierten Wasserstoffbetankungsanlage SOLH2UB, wie sich grüner Wasserstoff als Energieträger der Zukunft erzeugen und nutzen lässt. Ganz im Hinblick auf die Vision 24 Stunden Sonne – einer Zukunft, in welcher der weltweite Energiebedarf ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird – bietet Fronius schon heute zahlreiche Lösungen für die Energiewende.  „Wir freuen uns darauf, den Messebesuchern noch mehr Lösungen für die Kopplung der Sektoren Elektrizität, Wärme und Mobilität zu präsentieren. Ganz besonders hervorheben möchte ich unsere neuen GEN24 Plus Speicherwechselrichter, den Projektwechselrichter Fronius Tauro sowie unsere Lösungen im Bereich Wasserstoff“, erklärt Martin Hackl, Global Director Solar Energy, Fronius International GmbH. Neue Wechselrichter komplettieren Produktportfolio Die neuen Hybrid-Wechselrichter Fronius Primo GEN24 Plus und Fronius Symo GEN24 Plus sind eines der vielen Highlights der diesjährigen Intersolar. Damit bietet der Sonnenstromspezialist Speicherlösungen im einphasigen und dreiphasigen Segment sowie im höheren Leistungsbereich an. Die Wechselrichter sind einfach in der Handhabung und verfügen über innovative Features. Beispielsweise sorgen die individuellen Notstromvarianten für einen sehr hohen Grad an Versorgungssicherheit im Eigenheim. Eine der Innovationen, der PV Point, ermöglicht eine Basis-Notstromversorgung auch ohne Batterie. Für Besitzer eines Stromspeichers bieten die Geräte bewährtes Full-Backup, bei dem der gesamte Haushalt mit Notstrom versorgt wird. Ein weiteres Highlight am Messestand ist der Fronius Tauro. Fronius hat den robusten Projektwechselrichter für den ungeschützten Außenbereich konzipiert (IP 65) und so zugeschnitten, dass er sich bestens für Großanlagen im Bereich von 100 Kilowatt bis fünf Megawatt eignet. Investitions-, und Betriebskosten von Großanlagen können mit diesem Wechselrichter auf ein Minimum reduziert werden. „Mit den neuen Wechselrichtern GEN24 und Tauro ist unser Produktportfolio komplett und wir können unsere Kunden bei all ihren Herausforderungen bestmöglich unterstützen“, resümiert Martin Hackl. Wasserstoff als Energieträger der Zukunft Ökologisch erzeugter Wasserstoff birgt ein großes Potenzial in der Energieversorgung – sowohl als Alternative zu fossilen Treibstoffen in der Mobilität wie auch als Langzeitspeicher für erneuerbare Energie. Der Fronius SOLH2UB dient als zentraler Knotenpunkt für Sonnenenergie und ermöglicht eine innovative Kopplung der Sektoren Strom, Mobilität und Wärme. Dabei wird Wasserstoff mittels Photovoltaik erzeugt, gespeichert, verteilt und rückverstromt. Diese nachhaltige Mobilitäts- und Energielösung für Gewerbe und Kommunen ist ebenfalls am Fronius Messestand zu sehen. Das Projekt wurde 2018 mit dem österreichischen Staatspreis für Umwelt,- und Energietechnologie ausgezeichnet. Fronius freut sich auf Ihren Besuch auf der Intersolar 2019: Halle B2, Stand 310   Quelle: Pressemitteilung Fronius International...
11
MAI
2019
Henke Solartechnik für Schaumburg - Intersolar Europe 2019: SOLARWATT verbindet Energie-, Wärme- und Verkehrswende

INTERSOLAR 2019: SOLARWATT verbindet Energie-, Wärme- und Verkehrswende

Sektorenkopplung: EnergyManager integriert Heizstab, Wärmepumpe und Elektrofahrzeug Modulneuheiten: Halbzellen-Doppelglasmodul und blendarmes Glas Neue MyReserve Steuerungseinheit One World. One Mission. One System. Dies ist das Motto des SOLARWATT-Messeauftritts auf der diesjährigen Intersolar Europe. Wie die Verbindung der Energiewende mit der Verkehrs- und Wärmewende gelingen kann, zeigt der Dresdner Premiumhersteller anhand seines integrierten Photovoltaiksystems, das um neue Features erweitert und verbessert wurde. SOLARWATT-Geschäftsführer Detlef Neuhaus: „Der globale Kampf gegen den Klimawandel wird nur dann erfolgreich sein, wenn wir die Energiewende, die Verkehrswende und die Wärmewende gemeinsam denken. Unser Photovoltaiksystem integriert alle Anwendungen im Haushalt, die bisher zum Großteil fossile Energie verbrauchen – neben Stromerzeugung auch Heizung, Kühlung, Warmwasser und Mobilität. Wenn viele Haushalte auf diese Weise auch nur einen Teil konventionell erzeugter Energie einsparen, kommen wir der notwendigen CO2-Reduktion einen riesigen Schritt näher. Mit einem kleinen Beitrag vieler sind die Klimaziele schon viel einfacher zu erreichen, als wenn man abstrakt auf höchster Ebene über die große Menge CO2 debattiert, die wir insgesamt einsparen müssen.“ EnergyManager als Gehirn des dezentralen Energiesystems Basis des dezentralen Energiesystems ist der EnergyManager. Er verknüpft die Komponenten so miteinander, dass alle Bestandteile des Systems wie Zahnräder perfekt ineinander greifen. Jeder Haushalt kann damit seine gesamte Energie-Versorgung integrieren, kontrollieren und optimieren. Als intelligente Kommandozentrale misst und visualisiert der EnergyManager nicht nur das Aufladen des E-Fahrzeugs, sondern optimiert diesen Prozess gleichzeitig. Die Nutzer haben so die Möglichkeit, zwischen einer zeitoptimierten oder einer solarstromoptimierten Ladevariante zu wählen. Bei beiden seht das umweltfreundliche, kostengünstigere und netzentlastende Laden des Fahrzeugs mit selbst erzeugtem Solarstrom im Fokus. Über den EnergyManager wird ab sofort auch der elektrische Heizstab EGO Smart Heater in das Energiesystem eingebunden. Er ergänzt die bereits verfügbare SGready-Schnittstelle für Wärmepumpen um eine leicht nachrüstbare Lösung für die Warmwasserbereitung. Damit integriert SOLARWATT eine weitere Möglichkeit, überschüssige Photovoltaik-Energie sinnvoll direkt am Ort der Erzeugung zu nutzen. Neu: blendarmes Glas und Überkopf-Modul in Standardgröße Einige Neuheiten der beliebten Glas-Glas-Modulserie Vision stellt SOLARWATT erstmals auf der Intersolar 2019 vor: Das durchgängig schwarze Glas-Glas-Modul Vision 60M black ist künftig auch mit blendarmem Frontglas verfügbar. Das „non-glare“ Glas ermöglicht Photovoltaik-Anlagen nun auch in Bereichen, in denen es nicht zu einer Spiegelung des Sonnenlichts kommen darf, wie beispielsweise in dicht bebauten Einfamilienhaus-Siedlungen, wo Blendeffekte besonders stören. Darüber hinaus ist das Glas konform zu den Empfehlungen der europäischen Luftaufsichtsbehörde EASA und kann auch auf Gebäuden in Flughafennähe installiert werden. Zudem hat ein weiteres SOLARWATT Glas-Glas-Modul die internen Tests für die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (ABZ) absolviert. Für den Überkopfeinbau als Carport- oder Verandaüberdachung soll es künftig auch ein gerahmtes 60 Zell-Modul geben. Mit der demnächst erwarteten Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) ist das Modul Vision 60M build das erste Standardmodul, das als geregeltes Bauprodukt gilt. Es ist dadurch uneingeschränkt im privaten und öffentlichen Bereich einsetzbar, ohne dass es einer separaten Bau-Zulassung bedarf. Halbzellen-Doppelglasmodul als Prototyp In München präsentiert der Marktführer bei Glas-Glas-Modulen erstmals den Prototypen eines Halbzellen-Moduls. „Wir nutzen die diesjährige Messe, um Feedback aus dem Markt zu bekommen. Bei der Entscheidung für neue Produkte ist es uns wichtig, unsere Kunden mit im Boot zu haben“, sagt Geschäftsführer Detlef Neuhaus. Das Besondere am SOLARWATT Halbzellen-Modul ist eine patentierte Technologie, mit der es erstmals möglich ist, die Vorteile von Halbzellen mit allen Vorzügen eines Glas-Glas-Moduls elegant zu vereinen: Anders als bei anderen Herstellern befinden sich die Bohrlöcher im Rückseitenglas an für die Stabilität unkritischen Stellen. Neben erhöhter Modulleistung und verbesserter Verschattungsresistenz bleiben die Robustheit und die Langlebigkeit des Doppelglasmoduls vollständig erhalten. MyReserve: Neue Steuerungseinheit ermöglicht zusätzliche Anwendungen Auch der mehrfach prämierte Batteriespeicher MyReserve erhält in diesem Jahr ein wichtiges Update: SOLARWATT zeigt auf der Messe die neue Version der Steuerungseinheit MyReserve Command. Der SOLARWATT-Speicher akzeptiert damit eine maximale DC-Spannung von 1.000 Volt, so dass pro Steuerungseinheit bis zu 22 Module in einen String integriert werden können. Weiterhin kann MyReserve zukünftig aufgrund einer verbesserten Abdichtung und einer Vorrichtung für den Diebstahlschutz auch im Außenbereich installiert werden. Um die Software des Speichers auf dem neuesten Stand zu halten, ermöglicht der MyReserve Command 25 auch Updates über das Internet, nachdem der Besitzer dafür die Freigabe erteilt hat. SOLARWATT-Stand auf der ees/Intersolar Europe: B1.110/111   Quelle: Pressemitteilung SOLARWATT...
09
MAI
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 79,92 kWp in Aerzen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Mit EnBW und Solare Datensysteme in Direktvermarktung Solarstrom

Einfache und kostengünstige „Plug & Play“-Lösung für die Direktvermarktung von Solarstrom Die Portal-Lösung des Virtuellen Kraftwerks der EnBW wird Teil des Portfolios der Solare Datensysteme GmbH: Mit der Solar-Log Gerätefamilie erhalten Anlagenbesitzer künftig eine einfache und kostengünstige „Plug & Play“-Komplettlösung für die Direktvermarktung ihres Solarstroms. Das Virtuelle Kraftwerk der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Hersteller von Energiemanagement-Systemen Solare Datensysteme GmbH (SDS), vereinfachen für Solarstrom-Anlagenbesitzer den Weg in die Direktvermarktung. Das neue Komplettangebot, bestehend aus der Vermarktungs-Plattform des Virtuellen Kraftwerks und der Solar-Log Gerätefamilie, machen die Börsenvermarktung von Solarstrom einfacher, digitaler und damit lukrativer. Das Virtuelle Kraftwerk der EnBW ist Experte für die Vermarktung kleiner Solaranlagen. Über die digitale Plattform und das angebundene Service-Portal können Anlagenbesitzer und Installateure alle Vorgänge rund um die Direktvermarktung einfach und übersichtlich handhaben. Dafür hat das Team des Virtuellen Kraftwerks die komplexen Anmelde- und Anbindungsprozesse automatisiert und standardisiert. Die Anbindung an die Plattform erfolgt mit dem neuen Datenlogger Solar-Log Base auf Wunsch automatisch. Per integriertem VPN-Tunnel werden alle relevanten Daten über eine gesicherte Verbindung übertragen. Der bis dato benötigte zusätzliche Router entfällt mit Solar-Log Base. Für Anlagenbesitzer und Installateure bedeutet das: eine deutlich schnellere Installation und reduzierte Hardwarekosten. Die neuen Solar-Log Datenlogger sind ab dem dritten Quartal 2019 für Neu-, aber auch Bestandsanlagen verfügbar. „Nächstes Jahr entfällt für rund 16.000 Anlagenbesitzer in Deutschland zum ersten Mal die seit 2000 garantierte Einspeisevergütung durch das EEG. Der Wechsel in die Direktvermarktung kann diese Erlöslücke zum Teil ausgleichen“, sagt Florian Vetter, Head of Sales des Virtuellen Kraftwerks der EnBW. „Mit unserer Hilfe können auch Besitzer von Neu- und Bestandsanlagen, die weniger als die gesetzlich vorgeschriebenen 100 Kilowatt Peak Leistung haben, ohne Aufwand in die Direktvermarktung wechseln und so aktuell 0,4 ct/KWh Mehrerlöse erzielen. Mit dem schönen Nebeneffekt, dass die Anlagen jetzt schon auf die Post-EEG Zeit vorbereitet sind.“ „Direktvermarktung ist ein Thema, das wächst und vor allem mit Blick auf die Zeit nach dem EEG an Relevanz gewinnen wird. Als Marktführer wollen wir unseren Kunden natürlich auch hierfür Lösungen bieten“, bestätigt Dr. Frank Schlichting, CEO der Solare Datensysteme GmbH. „Deshalb freuen wir uns, mit dem Virtuellen Kraftwerk der EnBW einen kompetenten und erfahrenen Partner zu haben, der die Abwicklung des gesamten Prozesses enorm erleichtert und unseren Kunden eine einfache Selbstverwaltung bietet“, sagt Dr. Frank Schlichting. Interesse die neue „Plug&Play“-Lösung live zu sehen? Dann besuchen Sie uns vom 15. bis 17. Mai auf der „Intersolar Europe“ in München. Zum Virtuellen Kraftwerk Das Virtuelle Kraftwerk ist die Antwort der EnBW Energie Baden-Württemberg AG auf die Dezentralität der Energiewende, indem es kleinteilige Erzeuger und Verbraucher von Erneuerbarer Energie mit den Energiemärkten vernetzt. Mit rund 3,5 Gigawatt zählt die EnBW zu einem der größten Direktvermarkter in Deutschland: Das Virtuelle Kraftwerk ist mit seiner digitalen Plattform, dem Interconnector energyhub, ein erfahrener Partner für die Direktvermarktung selbst kleinster Anlagen. Neben klassischen „White Label“-Lösungen für Stadtwerke und regionale Energieversorger bietet das Virtuelle Kraftwerk der EnBW der gesamten Erneuerbaren Energien Branche maßgeschneiderte digitale Plattformlösungen.   Quelle: Pressemitteilung Solar Cluster Baden-Württemberg...
05
MAI
2019
Henke Zimmerei | Dachdeckerei | Solartechnik - VELUX Hitzeschutz im Dachgeschoss

Wohntraum unter dem Dach auch im Extremsommer

Nach der langen Hitzeperiode im vergangenen Jahr blicken viele gespannt auf den bevorstehenden Sommer 2019. Während sich die meisten Deutschen auf heiße Temperaturen freuen, ist für viele Dachgeschoss-Bewohner der Blick in die Zukunft angesichts der Aussicht auf aufgeheizte Räume und schlaflose Nächte nicht ganz ungetrübt. Damit auch sie den nächsten Traumsommer in den eigenen vier Wänden genießen können, sollten Mieter oder Eigentümer rechtzeitig vorsorgen. Denn es gibt Lösungen, die vor der Hitze im Dachgeschoss schützen und damit die Lebens- und Wohnqualität deutlich steigern. Ein weiter Ausblick in die Ferne oder über die Dächer der Stadt, lichtdurchflutete Räume und kaum Straßenlärm – Dachgeschosswohnungen sind beliebt. In den Sommermonaten kann der gute Ruf jedoch bei längeren Schönwetterphasen leiden. Insbesondere im letzten Jahr rief die lange Hitzeperiode bei nicht wenigen Dachgeschossbewohnern einiges an Leid, aber auch besondere Kreativität hervor. „Vorteil einer Dachgeschosswohnung im Sommer? – Du kannst Hackfleisch hochwerfen und Frikadellen wieder auffangen.“, war nur einer von vielen Tweets zum Klima unter dem Dach, die auf Twitter für viel Belustigung sorgten. Wer der alten Bauernregel „Wie der 30. März, so der Sommer“ Glauben schenkt, wird angesichts der relativ hohen Temperaturen Ende März auch in diesem Jahr wieder einen heißen Sommer erwarten. Um brütende Hitze im Dachgeschoss zu vermeiden, sollte rechtzeitig der entsprechende Schutz installiert werden. Die wichtigste Maßnahme ist, die energiereichen Sonnenstrahlen zu stoppen, bevor sie auf die Fensterscheibe treffen. Für Velux Dachfenster gibt es mit Rollladen und Hitzeschutz-Markise zwei Lösungen, die außen vor der Scheibe liegen und den Raum so effektiv vor dem Aufheizen schützen. Rollladen als Dreifach-Schutz: Hitze, Lärm, Einbruch Um den nächtlichen Schlaf vor unerträglicher Hitze zu schützen, bieten sich Rollläden optimal für das Schlafzimmer an. Mit einer Hitzereduktion von bis zu 94 Prozent begünstigen Velux Rollläden angenehme Schlafverhältnisse. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist der Lärm- und Einbruchschutz. Da Rollläden den Raum auch komplett verdunkeln, sind sie in erster Linie für Räume geeignet, die tagsüber nicht genutzt werden. Hitzeschutz-Markisen bieten Schutz und Ausblick zugleich Wer vom Charme des Dachgeschosses mit hellen Räumen und tollem Ausblick auch tagsüber profitieren will, kann eine Hitzeschutz-Markise nutzen. Diese reduziert die Wärmeeinstrahlung durch das Fenster um bis zu 76 Prozent, während durch den dezenten, transparenten Stoff gleichzeitig Tageslicht fällt. Damit eignet sie sich insbesondere für Bereiche wie Küche, Ess-, Wohn- oder Kinderzimmer, in denen das Tageslicht in der Regel weiterhin erwünscht ist. Beide Hitzeschutzlösungen können dank einer intelligenten Zubehörtechnik auch automatisch über Sensoren gesteuert werden: Mit dem Smart-Home-System Velux Active erfolgt ein proaktiver Überhitzungsschutz. Je nach Wetterlage und Raumtemperatur werden die elektrisch oder solar-betriebenen Hitzeschutz-Lösungen automatisch geschlossen, bevor sich die Räume aufheizen. Außerdem können sie jederzeit von überall über eine App oder per Sprachsteuerung bedient werden.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland GmbH Broschüren und Informationsmaterial Broschüre VELUX Dachfenster Broschüre VELUX Sonnenschutz, Rollläden und...
01
MAI
2019
Henke Dachfenster für Bad Nenndorf - VELUX Fensterlüfter Smart Ventilation für Fensterkombinationen

Lüftung für Ein- und Zweifamilienhäuser im Test

Umfrage und Praxistest: kontrollierte Wohnraumlüftung kaum bekannt und neutrale Informationen fehlen Erfahrungen aus Berlin, Bayern, Hessen, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz großes Potenzial für Klimaschutz Wer ein Wohnhaus sanieren oder bauen will, denkt selten an eine automatische Lüftung. Damit wird die Chance auf weniger Energieverbrauch und CO2-Emissionen sowie mehr Komfort vertan. Das ist das Ergebnis einer Umfrage und eines Praxistests der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de), die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert werden. Umfrage zum automatischen Lüften: Technik kaum bekannt 70 Prozent der befragten Hauseigentümer ist die kontrollierte Wohnraumlüftung gar nicht bekannt. Fast 50 Prozent befürchten zu hohe Kosten. Rund 30 Prozent wissen nicht, wo sie verlässliche Informationen zum automatischen Lüften finden. An der bundesweiten Umfrage haben sich mehr als 500 Eigenheimbesitzer beteiligt. Erfahrungsberichte aus dem Praxistest in Berlin, Bayern, Hessen, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bestätigen die Ergebnisse der Umfrage – und zeigen, worauf beim Planen, Einbauen und Nutzen zu achten ist. So wie das Beispiel von Nanny Krämer aus Herford (Nordrhein-Westfalen): „Ich empfehle, sich so frühzeitig wie möglich mit dem Thema auseinanderzusetzen, am besten noch vor dem Kauf einer Immobilie. Nach dem Kauf geht meistens alles sehr schnell und dann hat man dafür keine Zeit mehr.“ Automatische Lüftung im Test: kostenloser Leitfaden ab Sommer Für den Praxistest Wohnraumlüftung hatten sich innerhalb von sechs Wochen fast 300 Haushalte beworben. Sechs davon werden ein Jahr lang beim Planen, Einbauen und Nutzen ihrer Lüftungsanlage begleitet. Dabei geht es vor allem um Komfort und Alltagstauglichkeit. Aus den Erfahrungen der Teilnehmer entwickelt co2online nun einen Leitfaden mit Tipps zur automatischen Lüftung. Der kostenlose Ratgeber erscheint im Sommer auf www.co2online.de/lueftung. Lüftung von Wohnhäusern für weniger Staub, Pollen und Schimmel Eine kontrollierte Wohnraumlüftung verbessert die Luftqualität, weil so weniger Staub und Pollen in die Wohnräume gelangen als beim Lüften per Hand. Außerdem kann das automatische Lüften Schimmel verhindern. Mit einer Wärmerückgewinnung sorgt es zudem für einen geringeren Energieverbrauch und weniger CO2-Emissionen. Um die Potenziale der kontrollierten Wohnraumlüftung besser zu nutzen, haben co2online und DBU erste Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Verbände zusammengestellt: für mehr neutrale und verlässliche Informationen sorgen, den Zugang zu unabhängiger Beratung erleichtern, tatsächliche Kosten und Fördermittel stärker kommunizieren und über Vorurteile zum automatischen Lüften aufklären.   Quelle: Pressemitteilung co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH  ...

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