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Dachdecker Heinrich Henke GmbH aus Obernkirchen (Schaumburg-Lippe) - Seit 1889

Seit über 125 Jahren verbindet der Dachdecker- und Zimmererbetrieb Heinrich Henke GmbH traditionelle Handwerkskunst und moderne Technik zu einer effektiven Einheit – für einen Komplettservice für das Dach. Vom Dachstuhl bis zur Dacheindeckung, vom Steildach bis zum Flachdach über Dachfenster und moderne Solartechnik bietet Ihnen die Dachdeckerei Heinrich Henke GmbH die ganze Dachvielfalt an.

Unsere Leistungen für Ihre perfekte Dach- und Wohnwelt

Dachdeckerei | Bedachungen

Dachdeckerei / Bedachung
Ob Steildach, Flachdach, Metalldach, Energiedach oder Gründach - als traditionsreiche Dachdeckerei schafft Henke für Sie architektonische Akzente ! Mit einer Dachgaube, Loggia oder Dachbegrünung verleihen unsere Dachdecker Ihrem Dach Individualität und Charakter. Welche Art der Bedachung Sie auch wünschen - Henke baut Dächer mit Format !
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Zimmerei | Dachausbau

Zimmerei / Holzbau / Trockenbau
Immer die richtige Wahl: Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein vielseitiger Hightech-Baustoff. Als erfahrene Zimmerei erstellt Henke Ihren Dachstuhl, gestaltet mit Innenausbau neuen Wohnraum oder baut ein komplett neues Dachgeschoss. Ob individueller Wintergarten, Solar-Carport oder Terrassenüberdachung - Bei Henke ist Zimmerei und Holzbau Leidenschaft.
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Dachfenster | Tageslichtsysteme

Tageslichtsysteme / Dachfenster / Lichtkuppel / Oberlicht
Lassen Sie Ihren Wohnraum im natürlichem Licht erstrahlen. Egal ob Fassadenfenster, Dachfenster (VELUX / Roto), Dachschiebefenster (DayLight-Systems), Firstfenster oder Lichtkuppeln (ESSMANN / JET / LAMILUX) - Henke baut passgenaue Tageslichtlösungen, die in Form und Stil perfekt mit Ihrem persönlichem Ambiente harmonieren.
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Solartechnik | Solarstrom | Solarwärme

Solartechnik / Solarstrom / Photovoltaik
Solartechnik macht Sie unabhängig von fossilen Energien und steigenden Energiekosten. Mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren Sie Ihren eigenen Solarstrom, den Sie in Ihrem Solarstromspeicher bis zum Verbrauchszeitpunkt vorhalten können. Solarkollektoren senken Ihre Heizkostenrechnung. Egal welche Variante Sie bevorzugen - Henke baut für Sie die passende Solaranlage.
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Dachrinnen | Bauklempnerei

Dachrinne / Rinnenreinigung / StehfalzZu einer optisch ansprechenden Gebäudegestaltung gehören auch Kaminverkleidungen, Regenfallrohre, Schneefanggitter oder Dachrinnen aus Metall. Hierzu stehen eine Vielzahl von Materialien wie Kupfer, Zink oder auch Edelstahl zur Verfügung. Als Fachbetrieb verleiht Henke Ihrer persönlichen Note Ausdruck.
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Fassaden | Giebelverkleidung

Fassadenverkleidung / Metallfassade / HolzfassadeDie Fassade gilt als das "Gesicht" eines Gebäudes. Mit Fassadenbegrünung, einer Energiefassade oder einer traditionellen Fassadenverkleidung mit Holz, Stehfalz oder Naturschiefer mit der optimalen Fassadendämmung - Henke gestaltet Ihrem Haus sein individuelles "Gesicht" und senkt die Energiekosten.
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Treppen

Treppe / Dachbodentreppe / SpindeltreppeDie Treppe ist die "Visitenkarte" des Hauses. Egal ob Geschosstreppe , Raumspartreppe, Dachbodentreppe oder Spindeltreppe- Henke plant und baut ausschließlich mit dem deutschen Markenhersteller Columbus-Treppen. Mit Henke können Sie Ihre harmonischen Wohnlandschaften "ersteigen".
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Schornsteinverkleidung

Schornstein / Schornsteinverkleidung / KaminhaubeMit einer Schornsteinverkleidung verleihen Sie Ihren Schornstein eine ganz individuelle Note - zum Beispiel mit Naturschiefer oder Stehfalz. Edelstahl-Kaminhauben oder Wetterfahnen sind ein optischer Blickfang für jeden Schornstein. Eine funktionale Schornsteinverrohrung verhindert Feuchtigkeitsschäden. Henke hat passgenaue Lösungen - für Ihren Schornstein.
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Wärmedämmung | Isolierung

Dachdämmung / Dachbodendämmung / EinblasdämmungDachdämmung und Fassadendämmung schafft Wohlbefinden im Sommer und spart Energie im Winter. Aber welche Dämmung ist die richtige ? Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung, Dachbodendämmung, Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung - Viele Möglichkeiten - Viele Fragen - Henke gibt Ihnen Anworten !
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Aktuelles aus der Dach- und Wohnwelt aus unserem Newsroom

31
JAN
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 31,70 kWp in Emmerthal bei Hameln (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Bundesnetzagentur – Datenbank der Energiewende startet

Präsident Homann: “Meldepflichten des Strom- und Gasmarktes werden vereinfacht” Heute startet die Bundesnetzagentur das Internetportal „Marktstammdatenregister“. Es soll einen umfassenden Überblick über die Anlagen und Akteure des deutschen Strom- und Gasmarktes geben. Alle Anlagenbetreiber müssen sich und ihre Anlagen dort registrieren. Betroffen sind circa zwei Millionen Anlagen, darunter 1,7 Millionen Solaranlagen. “Viele Meldepflichten des Strom- und Gasmarktes werden vereinfacht und gebündelt”, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Indem wir die Daten zentral erfassen, bauen wir Bürokratie ab und verbessern die Datenqualität und Transparenz. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Energiewende.” Das Register stellt den Anlagenbetreibern, den Netzbetreibern, der Politik, den Behörden und der interessierten Öffentlichkeit erstmals die aktuellen Stammdaten zur Strom- und Gasversorgung bereit. Zwischen den Akteuren vereinfacht das Register die Kommunikation. “Gute Stammdaten helfen, Strom und Gas effizient zu transportieren und zu vermarkten. So kann der Bau von Stromleitungen auf das erforderliche Minimum beschränkt werden”, ergänzt Homann. Wer muss sich registrieren ? Alle Akteure des Strom- und Gasmarkts sind verpflichtet, sich selbst und ihre Anlagen zu registrieren. Bestandsanlagen müssen neu registriert werden, auch wenn sie bereits bei der Bundesnetzagentur gemeldet sind. Solaranlagen, KWK-Anlagen, ortsfeste Batteriespeicher und Notstromaggregate müssen genauso registriert werden wie Windenergieanlagen oder konventionelle Kraftwerke. Neben den Anlagenbetreibern müssen sich auch die sonstigen Akteure des Strom- und Gasmarktes registrieren, z.B. Netzbetreiber und Strom- und Gashändler. Pflichten und Fristen Für Bestandsanlagen, die vor dem Start des Marktstammdatenregisters in Betrieb gegangen sind, gilt grundsätzlich eine zweijährige Frist ab Start des Webportals. Für Neuanlagen gilt nach deren Inbetriebnahme eine einmonatige Frist zur Registrierung. Damit die Zahlungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz ohne Abzüge ausbezahlt werden können, müssen die vorgegebenen Fristen beachtet werden. Ansonsten besteht kein Anspruch auf eine Auszahlung. Welche Informationen müssen angegeben werden ? Im Marktstammdatenregister werden ausschließlich Stammdaten eingetragen. Dazu gehören beispielsweise Standortdaten, Kontaktinformationen, technische Anlagendaten, Unternehmensform. Im Unterschied dazu können Daten, die energiewirtschaftliche Aktivitäten abbilden (z.B. produzierte Strommengen und Speicherfüllstände), nicht ins Marktstammdatenregister eingetragen werden. Kontakt und Hilfe Unter www.marktstammdatenregister.de  kann das Register heute Nachmittag genutzt werden. Für Fragen steht eine Hotline unter  0228/14-3333  und über das Webportal ein Kontaktformular zur Verfügung. Weitere Daten und Fakten zum Marktstammdatenregister finden Sie zusammengefasst in einem Factsheet unter: www.bundesnetzagentur.de/mastr   Quelle: Pressemitteilung Bundesnetzagentur Broschüren und Informationsmaterial Flyer zum Marktstammdatenregister Factsheet zum...
22
FEB
2019
Henke Dachdecker für Schaumburg - Dachreparatur / Dachwartung

Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Wenn es im Frühling endlich wärmer wird, haben Hausbesitzer alle Hände voll zu tun. Der Garten verlangt viel Aufmerksamkeit, Terrasse und Balkon müssen fit gemacht werden. Doch auch dem Haus tut ein Frühjahrscheck gut! Die Spuren, die Kälte, Schnee und Feuchtigkeit hinterlassen haben, lassen sich jetzt schnell beheben. Kleinere Reparaturen ersparen Bauschäden und teure Sanierungen. Die Experten von www.Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt. Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen hinterlassen nach den Wintermonaten deutliche Spuren am Haus. Die Schäden reichen von abgeplatztem Putz über Risse in der Fassade bis hin zu einer schadhaften Dacheindeckung. Solche kleinen Schönheitsfehler sollten Hausbesitzer möglichst rasch beseitigen. Denn wer die Mini-Schäden im Frühling zügig ausbessert, verhindert, dass später große und teure Bauschäden daraus werden. Prüfender Blick auf das Dach: Alles noch dicht ? Egal ob Flachdach oder Steildach: Das Dach steht im Fokus der Wetterextreme, deshalb sollte ihm im Frühling der erste prüfende Blick gelten. Sind einzelne Dachsteine oder Dachziegel kaputt oder lose? Dann auf jeden Fall vom Fachbetrieb austauschen oder befestigen lassen. Dann kann der nächste Sturm kommen! Auch die Festigkeit der Schneefanggitter lässt sich in diesem Zuge prüfen. Ist das Flachdach undicht geworden, ist höchste Eile geboten. Die Abdichtung sollte schnell wieder fachgerecht hergestellt werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Feuchtigkeit ist auch ein gutes Stichwort in Sachen Dachrinne: Ist die Rinne oder das daran anschließende Fallrohr defekt oder verstopft, läuft angestautes Regenwasser direkt über die Fassade und hinterlässt dort unansehnliche Spuren. Eine schnelle Reparatur und Reinigung lohnt sich also. Solaranlage: Voller Ertrag voraus ! Wer das Dach in den Blick nimmt, sollte auch auf die Solaranlage achten. 80 Prozent der Sonneneinstrahlung entfallen auf die Monate von Frühjahr bis Herbst – Photovoltaik– und Solarthermie-Anlagen können dann die größten Erträge erzielen. Darauf sollten Eigentümer nicht verzichten. Wer die Erträge im Blick behält merkt schnell, wenn die Bilanz nicht mehr stimmt. Dann hilft ein Fachbetrieb mit einer Wartung. Fassade im Check Abgeplatzter Putz, feuchte Stellen, graue Farbe und Risse – so manche Fassade ist nach der kalten Jahreszeit alles andere als eine gute Visitenkarte. Doch solche Schäden lassen sich meistens schnell beheben. Von Spachtelmassen für die Sanierung von Rissen über spezielle Sanierputze bei Feuchtigkeitsproblemen bis hin zu Putz, der Schmutz fernhält und die Fassade länger frisch aussehen lässt, sind viele Produktsysteme erhältlich, mit denen sich Schönheitsfehler beseitigen lassen. Besonderes Augenmerk sollte feuchten Stellen gelten. Hier muss unbedingt geklärt werden, woher die Feuchtigkeit kommt, damit entsprechende Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Denn sonst hat die Feuchtigkeit im schlimmsten Fall Bauschäden und Schimmel im Schlepptau. Balkon und Terrasse frühlingsfit machen Bevor die Terrassenmöbel nach draußen dürfen, steht auch im Outdoor-Wohnzimmer eine kritische Prüfung an. Und die gilt vor allem dem Wandanschluss und der Entwässerung. Alte Abdichtungen können mit der Zeit spröde werden, sie haften dann nicht mehr richtig an der Wand. Über so einen fehlerhaften Balkonanschluss oder eine Terrasse, auf der die Entwässerung nicht mehr richtig funktioniert, kann Feuchtigkeit eindringen. Also erst reparieren und am besten gleich noch die Dichtheit von Fenstern und Balkon- oder Terrassentür prüfen – dann die Sonne genießen. Blick in den Heizungskeller Die Heizung hat eine lange Saison hinter sich, jetzt ist die beste Zeit für einen Check. Und wenn die Notfälle im Terminkalender wegfallen, hat der Heizungsinstallateur sicher auch wieder Termine für die Wartung frei. Wer eine komplett neue Heizung braucht, sollte sich mit der Planung sputen. Denn der Heizungstausch geht in den Sommermonaten am einfachsten über die Bühne. Allgemein gilt: Frühjahr und Frühsommer sind nicht nur für kleine Reparaturen die beste Zeit! Auch größere Sanierungsmaßnahmen lassen sich jetzt optimal umsetzen. Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um die Sanierung des Hauses finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de.   Quelle: Pressemitteilung...
18
FEB
2019
Henke Dachfenster für Nienstädt - VELUX Farben Rollo Kinderzimmer

VELUX Dachfenster – Nahezu grenzenlose Farbvielfalt für Rollos

VELUX präsentiert Konzeptidee für über 1.000 neue Farben für Verdunkelungs-Rollos Auf der BAU 2019 stellt Velux mit „Colour by you!“ ein Konzept vor, mit dem sich Endkunden ganz individuell die Lieblingsfarbe für das Rollo auswählen können. Mit einem Farbfächer oder einem Online-Konfigurator lassen sich die Verdunkelungs-Rollos individuell auf das eigene Farb- und Einrichtungskonzept abstimmen. Neben der reinen Funktion des Produkts zur optimalen Tageslichtregulierung sind dann noch mehr Individualisierungen in der Farbgestaltung möglich, so dass jeder Dachgeschossbewohner Rollos auch optimal als Gestaltungselement des Raums einsetzen kann. Ziel ist es, dass mit nahezu allen Farben der RAL- und NCS-Farbpalette über 1.000 verschiedene Farbvarianten als Digitalprint für Verdunkelungs-Rollos verfügbar sein sollen. Der exakte Farbcode kann dann mit Hilfe eines Farbfächers oder Digitaltools ausgewählt werden. „Das Licht von draußen mit Hilfe von Rollos regulieren zu können, ist ebenso wichtig wie die ausreichende Versorgung der Räume mit Tageslicht. Aber gleichzeitig bildet der Sonnenschutz ein wichtiges Element in der Raumgestaltung“, erläutert Claudia Peretzki, Produktmanagerin Sonnenschutz bei Velux Deutschland. „‚Colour by you!‘ bietet daher die Möglichkeit, mit dem Verdunkelungs-Rollo genau den farblichen Akzent in der Dekoration zu setzen, der perfekt zur restlichen Gestaltung des Raums passt.“ Genauere Informationen zum neuen Angebot wird Velux im Sommer 2019 bekannt geben. Was jetzt schon feststeht: „Colour by you!“ soll zunächst für manuelle Verdunkelungs-Rollos in allen gängigen Dachfenstergrößen der aktuellen Generation verfügbar sein. Die gewünschte Farbe wird mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren für optimal beständige Farbwirkung auf das Rollo gebracht. Alle Rollos sind mit dem Oeko-Tex-Siegel für geprüfte Stoffe ausgezeichnet und dank nicht sichtbarer Schnüre kindersicher. Sie können einfach und schnell mithilfe des „Pick&Click“-Systems montiert werden, da alle Velux Dachfenster serienmäßig mit Universal-Zubehörträgern ausgestattet sind. Neuer Lieferservice und kürzere Lieferzeiten für Sonnenschutzprodukte Nicht nur mit Produkten möchte sich Velux noch stärker an individuellen Kundenwünschen ausrichten. Auch der Service, insbesondere die Flexibilität und Schnelligkeit bei der Lieferung von Sonnenschutz, sollen weiter optimiert werden. Deswegen arbeitet Velux aktuell daran, die Lieferzeit von ausgewählten Hitze- und Sonnenschutzprodukten deutlich zu verkürzen. Dachgeschossbewohner dürfen sich darauf freuen, das gewünschte Produkt bereits nach kurzer zu erhalten – und können insbesondere bei sommerlichen Hitzewellen schnell für die gewünschte Abkühlung des Dachgeschosses sorgen.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland...
16
FEB
2019
Henke Solartechnik für Bückeburg - Photovoltaik – Anlage 6,24 kWp in Vehlen bei Obernkirchen (Landkreis Schaumburg-Lippe)

EU schafft Doppelbelastung von Speichern bei Prosumern ab

Doppelbelastungen von Stromspeichern bei der Erbringung von Netzdienstleistungen sollen entfallen Ergebnisse der letzten Verhandlungsrunde zum neuen Energiemarktdesign veröffentlicht BSW hatte mit breitem Verbändebündnis für Gleichstellung von Prosumern geworben Bürger und Unternehmer, die Solarstrom selbst erzeugen, verbrauchen, speichern und verkaufen sollen zu einem zentralen Baustein des modernen Stromsektors werden. Die gegenwärtig teilweise noch geltende Doppelbelastung mit Steuern und Abgaben für Energiespeicher bei Netzdienstleistungen soll nach dem Willen der Europäischen Union abgeschafft werden. Dies geht aus den nun schriftlich vorliegenden Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen zum neuen Strommarktdesign hervor, auf die sich das EU-Parlament, die EU-Kommission und die Vertreter der Mitgliedsstaaten im EU-Rat kurz vor Weihnachten geeinigt hatten. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) begrüßt diese Verhandlungsergebnisse zum Clean Energy Package und sieht darin einen wichtigen Meilenstein zu einer künftig deutlich klimafreundlich und bürgernäher organisierten Energieversorgung. Dazu erklärt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig: „Die Potenziale von Heim- und Gewerbespeichern als wichtige Herzstücke und Flexibilitätspuffer der Energiewende wurden endlich erkannt. Bei der Erbringung von Netzdienstleistungen dürfen Speicher nun gegenüber fossilen Erzeugern nicht mehr schlechter gestellt und diskriminiert werden.“ Der BSW hatte zuletzt im Dezember mit weiteren Verbänden bei der Bundesregierung in dieser Frage um Unterstützung geworben. Solarstromspeicher sind technisch hervorragend zur Erbringung von Systemdienstleistungen wie z.B. Regelenergie geeignet. Aufgrund regulatorischer Barrieren blieben diese Potenziale bislang aber meist ungenutzt. In Deutschland wird inzwischen jede zweite Solarstromanlage zusammen mit einem Batteriespeicher installiert. Im Sommer 2018 hatte der BSW im Beisein von BMWi-Staatssekretär Thomas Bareiß den 100.000. Solarstromspeicher in Betrieb genommen. Nach der erwarteten formalen Bestätigung der nun erzielten Verhandlungsergebnisse in den nächsten Wochen durch das EU-Parlament und den Europäischen Rat haben die Mitgliedstaaten 18 Monate Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht um zu setzen. Hintergrund Seit Ende 2016 verhandelte die EU das zukünftige Strommarktdesign im Zuge des sogenannten Clean Energy Package. Ein wichtiger Aspekt ist dort die zukünftige Rolle von „active customers“, die selbst Strom erzeugen, speichern, verbrauchen und liefern (siehe Artikel 15 der Electricity Market Design Directive). In Deutschland werden diese Kunden häufig auch „Prosumer“ genannt. Nach dem neuen Artikel 15 der sogenannten Market Design Directive soll in Zukunft Prosumern der Betrieb von Erzeugungsanlagen und Speichern deutlich einfacher gemacht werden. Der technische und administrative Aufwand und auch die entsprechenden Entgelte für den Betrieb solcher Anlagen müssen in Zukunft verhältnismäßig sein. Damit dürften die Betreiber von Speichern diese in Zukunft häufiger auch netzdienlich einsetzen. Der gespeicherte Strom darf nach dem Willen der EU bei der Erbringung von Flexibilität für Netzbetreiber nicht mehr doppelt mit Entgelten, Abgaben und Umlagen belastet werden. Dies gilt heute als eine der größten Hürden für die Erbringung von Netzdienstleistungen durch Heimspeicher: Jede Einspeicherung aus dem Netz wird mit Abgaben und Umlagen belastet als wäre der Strom verbraucht worden. Das gilt selbst dann, wenn der gespeicherte Strom später ins Netz zurück gespeist wird und daher ein anderer Stromverbraucher beim tatsächlichen Verbrauch des Stroms diese Abgaben und Umlagen ein zweites Mal zahlt. Die Bundesregierung hatte im EEG mit dem § 61k bereits begonnen, diese Marktverzerrung abzubauen und auch im Koalitionsvertrag eine Überprüfung der Doppelbelastung vorgesehen. Die EU drückt jetzt aufs Tempo, damit Heimspeicher ohne diese Belastung Flexibilität anbieten dürfen, so wie es heute die großen Energieerzeuger bereits können. Die Erbringung von Flexibilität durch Erzeuger ist heute bereits frei von Entgelten, Abgaben und Umlagen.   Quelle: Pressemitteilung BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V....
14
FEB
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 8,77 kWp in Obernkirchen (Landkreis Schaumburg-Lippe)

Wie man den richtigen Solarstromspeicher findet

Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage ist klimafreundlich und deutlich günstiger als der Strom vom Energieversorger. Immer mehr Bürger speichern ihren selbst erzeugten Solarstrom, um ihn rund um die Uhr nutzen zu können. In Deutschland sind bereits mehr als 110.000 Solarstromspeicher installiert. Jedes Speichersystem für sich betrachtet liefert einen kleinen Beitrag zum Gelingen der Energiewende, stabilisiert in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage das Stromnetz und verringert Netzausbau insbesondere für das Laden von Elektroautos. Und wenn die Speicher zusammengeschlossen werden, können die Solarbatterien wichtige Aufgaben im Stromnetz übernehmen, die Stabilität erhöhen und dringend benötigte Flexibilität liefern. Dieses Papier zeigt, wie man das passende System findet und worauf man vor und bei dem Kauf achten sollte. Mit einem Solarstromspeicher steht der selbst erzeugte Solarstrom Tag und Nacht zur Verfügung. Mit Zeitschaltuhren oder Energiemanagern ist zwar schon ein hoher Grad an Unabhängigkeit vom Energieversorger von bis zu 40 Prozent möglich. Der Großteil des Solarstroms aber wird als Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist. Steigt der Stromverbrauch am Abend an, muss in der Regel der benötigte Strom vom Energieversorger teuer zugekauft werden. Ist ein Solarstromspeicher integriert, fließt der nicht direkt genutzte Solarstrom in die Batterie und steht zeitunabhängig zur Verfügung. So lassen sich Autarkiegrade von bis zu 80 Prozent erreichen. Außerdem bieten einige Solarstromspeicher wichtige Funktionen wie die Notstromversorgung oder die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Für das Energiesystem und damit für die Allgemeinheit bringen sie ebenfalls wichtige Vorteile. Wollen Sie eine neue Photovoltaikanlage mit Speicher installieren ? Mehr als jede zweite neue Photovoltaikanlage wird bereits heute direkt mit einem Speicher installiert. Das hat den Vorteil, dass sämtliche Komponenten von Anfang an aufeinander abgestimmt werden können und direkt große Teile des selbst erzeugten Solarstroms im eigenen Haus genutzt werden können. Oder soll der Speicher eine bestehende Photovoltaikanlage ergänzen ? In Deutschland sind mehr als 1,7 Millionen Photovoltaikanlagen installiert, darunter rund 1 Million kleine Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern. Früher waren Solaranlagen noch teuer und daher auch die gesetzlich für 20 Jahre gesicherte Einspeisevergütung entsprechend hoch, sodass ältere Anlagen den Solarstrom vollständig ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Mittlerweile liefern Photovoltaikanlagen so günstigen Solarstrom, dass der Eigenverbrauch viel wirtschaftlicher als die Einspeisung ist. Spätestens nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung ist der eigene Solarstromspeicher interessant. Für kleine Photovoltaikanlagen bis 10 kWp, die ab 2009 in Betrieb gegangen sind, lohnt sich ebenfalls eine Speicherbatterie, weil bei diesen Solaranlagen für den selbst genutzten Strom ein Bonus gezahlt wird oder der Einspeisetarif deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegt. Allein oder in Gemeinschaft ? Mehrere Speicherhersteller bieten die Möglichkeit, Teil einer Solarstromgemeinschaft zu werden und den eigenen Stromspeicher an das Netzwerk anzuschließen. Der Besitzer des Photovoltaik-Speichersystems kann dann seinen nicht benötigten Solarstrom anderen Mitgliedern der Gemeinschaft zur Verfügung stellen, wenn der eigene Stromspeicher bereits vollgeladen ist. Umgekehrt kann er bei Bedarf den Strom der anderen Gemeinschaftsmitglieder nutzen. Das bedeutet hundert Prozent Solarstrom und maximale Unabhängigkeit vom klassischen Energieversorger. Was bedeuten „kW“ und kWh“ ? Das „h“ ist zwar klein geschrieben, es steht physikalisch aber für einen großen Unterschied. Ein Staubsauger etwa hat eine Leistung von 1000 Watt oder 1 Kilowatt (kW). Wer eine Stunde lang mit dem Staubsauger die Wohnung reinigt, verbraucht in der Zeit 1 Kilowattstunde (kWh) Strom. Wenn also ein Batteriespeicher eine Kapazität von 10 Kilowattstunden hat, könnte man mit dem gespeicherten Strom 10 Stunden ohne Pause staubsaugen. Als zweites kommt die (Abgabe-)Leistung des Speichers hinzu. Liegt die Leistung des Speichers zum Beispiel bei 4 kW, könnte die Batterie zeitgleich vier Staubsauger mit Strom versorgen. Wie viel Kapazität sollte der Speicher haben ? Die Speicherkapazität (in kWh) sollte sich am Stromverbrauch und der Größe (Leistung) der Photovoltaikanlage orientieren. Gebräuchlich ist aktuell ein Verhältnis von 1:1 – bei einer Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 6 Kilowatt sollte die Batterie also eine Kapazität von rund 6 Kilowattstunden haben. Wer mehr Unabhängigkeit vom Energieversorger haben möchte, setzt auf eher große Photovoltaikanlagen in Kombination mit einem mittelgroßen Speicher, der auch im Frühjahr und Herbst die Versorgung in der Nacht sicherstellen kann. Wichtig hierbei: Bei Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von mehr als zehn Kilowatt wird eine anteilige EEG-Umlage auf den selbstverbrauchten Strom fällig. Wie sich Stromverbrauch, Größe der Photovoltaik-Anlage, Speicherkapazität und Unabhängigkeit gegenseitig beeinflussen, lässt sich online anhand von Speicherrechnern darstellen.   Quelle: Pressemitteilung BSW – Bundesverband Solarwirtschaft...
12
FEB
2019
Henke Solartechnik für Rinteln - Rund 1,8 Millionen Gebäudeeigentümer in Deutschland haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage installiert

Interview: „Mieterstrom ist auf mittlere Sicht äußerst rentabel“

Rund 1,8 Millionen Gebäudeeigentümer in Deutschland haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage installiert Wie auch Mieter vermehrt von der klimafreundlichen Energietechnologie profitieren können und welche Faktoren Eigentümer von Mieterstromanlagen beachten müssen, erklärt der Experte Harald Will  in einem Interview mit der Fachzeitschrift PV Magazine Deutschland. Derzeit gibt es bereits rund 550 Photovoltaik-Mieterstrom-Projekte mit zusammen rund 17 Megawatt installierter Leistung in Deutschland. Mit diesen Projekten werden etwa 10.000 Wohneinheiten mit solarem Mieterstrom versorgt. Die Zahlen stammen aus einer aktuellen Markterhebung des Münchner Experten, die er in dem Interview detailliert vorstellt. Er zeigt in den Interview außerdem, welche Faktoren Mieterstromprojekte voranbringen: Wichtig sei es, dass Bürgermeister das Thema vorantreiben und es Stadtwerkevorstände gibt, die das Thema aktiv besetzen. Auch die Partnerschaft mit der Immobilienwirtschaft sei ein Erfolgsfaktor. Sowohl kommunale Wohnbaugesellschaften als auch Wohn-Genossenschaften müssten eingebunden werden. Die zentralen Akteure auf der Immobilienseite sind laut Will die, die Altbaubestände sanieren und sie inklusive der Neubauten im Bestand halten. Dazu kommen aktive Immobilienverwalter als Dienstleister. Bauträger, die Gebäude sanieren oder neu bauen und dann verkaufen, hätten weniger Interesse an Mieterstrom. Interesse der Mieter ist groß In Neubauten erreiche man bei geplanten Mieterstromprojekten schnell 90 bis 100 Prozent der Mieter, so Will weiter. Im Bestand dauere es etwas länger. Dort starte man deutlich darunter, da viele Kunden ungern den Stromanbieter wechselten. Je mehr dann jedoch mitmachten, desto stärker werde der Me-too-Effekt. Für Betreiber von Mieterstromanlagen seien die Anlagen trotz eines größeren Verwaltungsaufwandes und höheren Investitionskosten auf mittlere Sicht immer äußerst rentabel, so Will.   Quelle: Pressemitteilung Solar Cluster Baden-Württemberg...
10
FEB
2019
Henke Dachfenster für Bückeburg - VELUX Studiofenster

VELUX Dachfenster – Drei auf einen Streich

Neues Studio-Fenster „3 in 1“ von VELUX punktet mit Optik und einfacher, schneller Montage Der Dachfensterhersteller Velux präsentiert auf der BAU 2019 eine neue, elegante Variante seiner großflächigen Lichtlösungen für Wohngebäude. Das Studio-Fenster „3 in 1” kombiniert ein feststehendes Fensterelement mit zwei öffenbaren Fensterflügeln in einem einzigen großen Rahmenelement. Das Ergebnis: besonders schlanke Profile zwischen den Flügeln sorgen für viel Tageslicht und einem fast uneingeschränkten Ausblick – gleichzeitig profitieren Dachhandwerker vom vereinfachten Einbau. Mit seinen großflächigen Lichtlösungen verwandelt Velux Räume unter dem Schrägdach in helle, attraktive Wohn- und Aufenthaltsbereiche. Zusätzlich zu den bekannten Varianten wie Panorama, Quartett oder Cabrio präsentiert der Dachfensterhersteller mit dem „Studio-Fenster 3 in 1“ eine weitere Lösung, die mit viel Licht, Luft und Ausblick zum Wohlbefinden der Bewohner beiträgt. Verantwortlich hierfür ist die Kombination von einem feststehenden mittleren Fensterelement mit zwei öffenbaren Fensterflügeln in einem einzigen großen Rahmenelement. Diese Konstruktion ermöglicht besonders schlanke Profile für einen fast uneingeschränkten Ausblick. Beim Dachhandwerk punktet das Studio-Fenster „3 in 1“ darüber hinaus durch eine denkbar einfache Montage – und das, obwohl es sich um eine Lichtlösung mit drei Fenstern handelt. Dies liegt daran, dass nur ein Blendrahmen benötigt wird, in dem das mittlere Fensterelement sogar schon vormontiert ist. Dadurch entspricht der Einbau dem eines Einzelfensters. Das Studio-Fenster „3 in 1“ ist ab Frühjahr 2019 in der Ausführung weiß lackiert (GGL) mit Energie Plus Verglasung und mit den Fenstergrößen 66 x 118 cm erhältlich. Um den Lichteinfall nach Bedarf regulieren zu können, kann die neue Lichtlösung mit allen innenliegenden Velux Sonnenschutz-Produkten ausgerüstet werden.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland...

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