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Dachdecker Heinrich Henke GmbH aus Obernkirchen (Schaumburg-Lippe) - Seit 1889

Seit über 125 Jahren verbindet der Dachdecker- und Zimmererbetrieb Heinrich Henke GmbH traditionelle Handwerkskunst und moderne Technik zu einer effektiven Einheit – für einen Komplettservice für das Dach. Vom Dachstuhl bis zur Dacheindeckung, vom Steildach bis zum Flachdach über Dachfenster und moderne Solartechnik bietet Ihnen die Dachdeckerei Heinrich Henke GmbH die ganze Dachvielfalt an.

Unsere Leistungen für Ihre perfekte Dach- und Wohnwelt

Dachdeckerei | Bedachungen

Dachdeckerei / Bedachung
Ob Steildach, Flachdach, Metalldach, Energiedach oder Gründach - als traditionsreiche Dachdeckerei schafft Henke für Sie architektonische Akzente ! Mit einer Dachgaube, Loggia oder Dachbegrünung verleihen unsere Dachdecker Ihrem Dach Individualität und Charakter. Welche Art der Bedachung Sie auch wünschen - Henke baut Dächer mit Format !
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Zimmerei | Dachausbau

Zimmerei / Holzbau / Trockenbau
Immer die richtige Wahl: Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein vielseitiger Hightech-Baustoff. Als erfahrene Zimmerei erstellt Henke Ihren Dachstuhl, gestaltet mit Innenausbau neuen Wohnraum oder baut ein komplett neues Dachgeschoss. Ob individueller Wintergarten, Solar-Carport oder Terrassenüberdachung - Bei Henke ist Zimmerei und Holzbau Leidenschaft.
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Dachfenster | Tageslichtsysteme

Tageslichtsysteme / Dachfenster / Lichtkuppel / Oberlicht
Lassen Sie Ihren Wohnraum im natürlichem Licht erstrahlen. Egal ob Fassadenfenster, Dachfenster (VELUX / Roto), Dachschiebefenster (DayLight-Systems), Firstfenster oder Lichtkuppeln (ESSMANN / JET / LAMILUX) - Henke baut passgenaue Tageslichtlösungen, die in Form und Stil perfekt mit Ihrem persönlichem Ambiente harmonieren.
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Solartechnik | Solarstrom | Solarwärme

Solartechnik / Solarstrom / Photovoltaik
Solartechnik macht Sie unabhängig von fossilen Energien und steigenden Energiekosten. Mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren Sie Ihren eigenen Solarstrom, den Sie in Ihrem Solarstromspeicher bis zum Verbrauchszeitpunkt vorhalten können. Solarkollektoren senken Ihre Heizkostenrechnung. Egal welche Variante Sie bevorzugen - Henke baut für Sie die passende Solaranlage.
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Dachrinnen | Bauklempnerei

Dachrinne / Rinnenreinigung / StehfalzZu einer optisch ansprechenden Gebäudegestaltung gehören auch Kaminverkleidungen, Regenfallrohre, Schneefanggitter oder Dachrinnen aus Metall. Hierzu stehen eine Vielzahl von Materialien wie Kupfer, Zink oder auch Edelstahl zur Verfügung. Als Fachbetrieb verleiht Henke Ihrer persönlichen Note Ausdruck.
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Fassaden | Giebelverkleidung

Fassadenverkleidung / Metallfassade / HolzfassadeDie Fassade gilt als das "Gesicht" eines Gebäudes. Mit Fassadenbegrünung, einer Energiefassade oder einer traditionellen Fassadenverkleidung mit Holz, Stehfalz oder Naturschiefer mit der optimalen Fassadendämmung - Henke gestaltet Ihrem Haus sein individuelles "Gesicht" und senkt die Energiekosten.
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Treppen

Treppe / Dachbodentreppe / SpindeltreppeDie Treppe ist die "Visitenkarte" des Hauses. Egal ob Geschosstreppe , Raumspartreppe, Dachbodentreppe oder Spindeltreppe- Henke plant und baut ausschließlich mit dem deutschen Markenhersteller Columbus-Treppen. Mit Henke können Sie Ihre harmonischen Wohnlandschaften "ersteigen".
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Schornsteinverkleidung

Schornstein / Schornsteinverkleidung / KaminhaubeMit einer Schornsteinverkleidung verleihen Sie Ihren Schornstein eine ganz individuelle Note - zum Beispiel mit Naturschiefer oder Stehfalz. Edelstahl-Kaminhauben oder Wetterfahnen sind ein optischer Blickfang für jeden Schornstein. Eine funktionale Schornsteinverrohrung verhindert Feuchtigkeitsschäden. Henke hat passgenaue Lösungen - für Ihren Schornstein.
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Wärmedämmung | Isolierung

Dachdämmung / Dachbodendämmung / EinblasdämmungDachdämmung und Fassadendämmung schafft Wohlbefinden im Sommer und spart Energie im Winter. Aber welche Dämmung ist die richtige ? Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung, Dachbodendämmung, Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung - Viele Möglichkeiten - Viele Fragen - Henke gibt Ihnen Anworten !
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Aktuelles aus der Dach- und Wohnwelt aus unserem Newsroom

14
DEZ
2018
Henke Solartechnik für Rinteln - SMA Batteriespeicher für Solarstrom

Studie zum Speichermarkt: SMA führt bei Batterie-Wechselrichtern

Mit rund 400 Megawatt verkaufter Leistung steht die SMA Solar Technology AG (SMA) 2017 auf Platz eins der Liste der internationalen Hersteller von Batterie-Wechselrichtern. Zu diesem Ergebnis kommt die jetzt veröffentlichte Studie „Energy Storage Inverter (PCS) Report 2018“ von IHS Markit, ein global führendes Institut für Analysen und Informationen. Neben Produkten für Speichersysteme in Haushalten und Unternehmen lieferte SMA 2017 auch Sunny Central Storage Batterie-Wechselrichter in verschiedene weltweite Großspeicherprojekte. SMA führt 2017 die Liste der internationalen Batterie-Wechselrichter-Hersteller mit einem deutlichen Abstand von über 200 Megawatt verkaufter Leistung zum Zweitplatzierten an. Der Spezialist für PV-Wechselrichter aus Niestetal lieferte unter anderem Batterie-Wechselrichter in Großprojekte nach Deutschland, in die USA und in das Vereinigte Königreich. Dort hat SMA einen Marktanteil von rund 55 Prozent erreicht. „Trotz des starken Preisdrucks, steigt die Zahl der weltweit ausgelieferten Batterie-Wechselrichter“, erklärt Cormac Gilligan, Research Manager for Solar and Energy Storage bei IHS Markit. „Parallel zum schnellen Wachstum der Energiespeichermärkte erweitern die führenden Hersteller von Batterie-Wechselrichtern ihre Portfolios und erschließen geographisch neue Märkte, um auch bei wachsendem Wettbewerb ihre Führungspositionen abzusichern.“ Für Speichersysteme in Haushalten und kleinen Unternehmen hat SMA die Sunny Boy Storage und die Sunny Tripower Storage Batterie-Wechselrichter im Portfolio. Sunny Island Batterie-Wechselrichter kommen sowohl in netzfernen als auch in netzgebundenen Energiespeichersysteme zum Einsatz. Mit den Sunny Central Storage bietet SMA Batterie-Wechselrichter für Speicherprojekte im Kraftwerksmaßstab an. Die Sunny Central Storage zur Integration hochmoderner Großspeicher leisten dabei einen wichtigen Beitrag zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien, da sie Systemdienstleistungen zur Stabilisierung der Stromnetze bereitstellen.   Quelle: Pressemitteilung SMA Solar...
12
DEZ
2018
Henke Solartechnik für Minden - Kiwigrid und SOLARWATT setzen Zeichen fuer intelligente Stadt der Zukunft

Kiwigrid und SOLARWATT setzen Zeichen fuer intelligente Stadt der Zukunft

Ein Parkplatz für Elektromobile, der gleichzeitig Stromtankstelle ist und Fahrzeuge vollständig mit Sonnenenergie versorgt: Diesen Baustein für die Energie- und Verkehrswende haben Kiwigrid und SOLARWATT erfolgreich mit dem Dresdner Elektrobildungs- und Technologiezentrum e.V. (EBZ) umgesetzt. Die intelligente Kombination der Erzeugung erneuerbarer Energie mit Stromspeichern und öffentlichen Netzen kann einen erheblichen Beitrag zur Dekarbonisierung der Energie- und Verkehrswelt leisten. Deutlich wird dies an einem Parkplatz auf der Scharfenberger Straße in Dresden. Der Parkplatz verfügt über 42 Stellplätze und zusätzlich sechs Stellflächen mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge. Abgestimmtes Zusammenspiel von IoT-Plattform und Photovoltaiksystem Die Internet-of-Things-Plattform (IoT) von Kiwigrid sorgt im Zusammenspiel mit dem SOLARWATT-Photovoltaiksystem dafür, dass Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Ladesäulen und öffentliches Stromnetz effizient miteinander kommunizieren. Die Ladesäulen und die LED-Beleuchtungsanlage des Parkplatzes werden dabei vollständig mit Sonnenenergie versorgt. Im Idealfall kann die Modellanlage autark den eigenen Stromverbrauch mit Sonnenenergie abdecken. Dazu beziehen die Ladesäulen lastabhängig und bedarfsgerecht gesteuert den Strom aus der Solaranlage und den Speichern. Die Speicher wiederum werden ebenfalls lastabhängig geladen. Erst wenn das installierte System die Stromanforderung nicht mehr bedienen kann, wird Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen. „Ein intelligentes Photovoltaiksystem in Verbindung mit dem öffentlichen Netz ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer umweltfreundlicheren Energie- und Verkehrswelt“, freut sich SOLARWATT-Geschäftsführer Detlef Neuhaus. „Parkplätze, die das Laden von Elektrofahrzeugen zu 100 Prozent aus Sonnenenergie ermöglichen, sind ein Baustein der intelligenten Stadt der Zukunft. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Dresden zeigen wir, wie diese Bausteine funktionieren und welches Potenzial sie für eine Stadt wie Dresden entfalten können“, erklärt Kiwigrid-Geschäftsführer Matthias Hertel. Reallabor für die intelligente Stadt der Zukunft Die Projektpartner entwickeln die Modellanlage stetig weiter. Über den Jahresverlauf erzeugt die Anlage mehr Energie, als aus dem öffentlichen Netz hinzugekauft werden muss. Da eine Einspeisung in das öffentliche Netz nicht vorgesehen ist, soll der Strom vor Ort verbraucht werden. Daher ist geplant, künftig auch anliegende Gebäude mit umweltfreundlichem Strom zu beliefern. Die Modellanlage wurde vor dem Hintergrund des aktuellen Entwicklungsprojektes vom Kompetenzzentrum (Komzet) „Intelligente Energiewirtschaft – Intelligente Netze – Prosumer-Netzwerke“ (gefördert nach BAFA und BMWi von 2016 bis 2019) geplant und implementiert.   Quelle: Pressemitteilung Solarwatt...
08
DEZ
2018
Henke Dachdecker für Hameln - Baulinks: Ökologische „Dämm-Watte“ zum Einblasen oder Verlegen

Passende Dämmstoffe finden: Neuer Online-Ratgeber informiert

Praxistest zeigt großen Bedarf nach unabhängigen Informationen zu Dämmstoffen / Gesundheit und Umwelt entscheidend bei Wahl von Ökodämmstoffen / Hauseigentümer berichten über Erfahrungen Eine fachgerecht ausgeführte Dämmung spart bis zu 40 Prozent Heizkosten, schützt das Klima und erhöht Wohnkomfort und Immobilienwert. Aber wie wird der richtige Dämmstoff ausgewählt? Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) macht den Test und begleitet seit März sechs Hauseigentümer bei der Gebäudedämmung. Alle wichtigen Dämmmaßnahmen von der kostengünstigen Dämmung der obersten Geschossdecke bis hin zur Komplett-Dämmung sind beim Test vertreten. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Dämmung im Test: unabhängige Beratung wichtig „Der Praxistest hat gezeigt, dass bei der Dämmung gute und unabhängige Informationen das A und O sind“, sagt Kristin Fromholz, Leiterin der Kampagne „Natürlich Dämmen“ bei co2online. Aus diesem Grund bietet co2online jetzt unter www.natuerlich-daemmen.info/daemmstoffcheck den kostenlosen DämmstoffCheck an. Der interaktive Online-Ratgeber zeigt Hausbesitzern, welche Dämmstoffe sich für ihr Gebäude eignen, wie viel sie kosten und was die wichtigsten Vor- und Nachteile sind. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Ökodämmstoffen. Entscheidend: Gesundheit, Umwelt und Hitzeschutz „Bei dem Praxistest hat uns besonders interessiert, warum welche Dämmstoffe ausgewählt werden“, so Fromholz. „Bei Ökodämmstoffen ist für Hauseigentümer entscheidend, dass die Materialien gesundheitlich unbedenklich und umweltfreundlich sind und gut vor Hitze schützen.“ Diese Kriterien bewertet der DämmstoffCheck bei jedem Material: in Form von Schadstoffen, Energieaufwand und dem Vermögen, vor sommerlicher Hitze zu schützen. Hinzu kommen Informationen zu Heizenergieeinsparung und Kosten. So erhalten die Nutzer einen Überblick zu allen Dämmstoffen und Hilfe für die Vorauswahl. Eine Energieberatung kann und soll der DämmstoffCheck nicht ersetzen. Die Vor-Ort-Beratung durch einen qualifizierten und unabhängigen Energieberater sowie eine sorgfältige Planung sind vor der Dämmung unerlässlich – auch das hat der Praxistest gezeigt. Unter www.natuerlich-daemmen.info/praxistest berichten die Teilnehmer ausführlich über ihre Erfahrungen mit der Dämmung. Ab Februar 2019 stellt co2online eine darauf basierende Anleitung mit Tipps zum richtigen Dämmen zur Verfügung.   Quelle: Pressemitteilung co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft...
04
DEZ
2018
Henke Dachfenster für Rinteln - Roto Smart Home Designo i8

Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft

Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, fällt schwer. Um unüberschaubare Folgekosten zu vermeiden, müssen Wohnraum und Ausstattung deshalb durch besonders hohe Produktqualität und Haltbarkeit überzeugen. Eine Studenten-WG in Deutschland, neun Uhr morgens: Ein Mitbewohner stürmt in die Küche und reißt das Fenster auf, denn bevor es ans Lernen geht, will er noch eine Zigarette rauchen. Zehn Minuten später kommt eine Mitbewohnerin herein, um zu frühstücken. Ihr ist kalt, sie knallt das Fenster wieder zu, dass es scheppert. Eine Szene, die vielen Menschen bekannt vorkommen dürfte – und die zukünftig in ähnlicher Form noch häufiger stattfinden wird. Denn die Sharing-Economy, die Wirtschaft des Teilens, gilt als einer der großen Trends der Gegenwart. In einer westlichen Welt, in der alle Grundbedürfnisse der Menschen mehr als gedeckt sind, verspricht sie, hohen Lebensstandard und -komfort mit verhältnismäßig geringem Aufwand allen Menschen zugänglich zu machen. Von Car-Sharing über Co-Working bis Food-Sharing: Alles kann heute geteilt werden. Das spart Geld, schont die Umwelt und fördert Begegnung in einer digitalisierten Welt. Sharing in der Wohnungswirtschaft – ein alter Hut? Auch vor der Wohnungsbranche machen diese Entwicklungen nicht halt. Die Prognose: Das Leben wird sich aus den eigenen vier Wänden hinausverlagern – in die gemeinsame Küche, den Gemeinschaftsraum oder den Garten. Für einen selbst bleibt lediglich der Raum für die ganz privaten Bedürfnisse, wie schlafen oder duschen. In den enorm verdichteten deutschen Großstädten kann so viel Platz gespart werden, während trotzdem alle Bedürfnisse der Menschen gedeckt und vielfältige Angebote verfügbar sind. Ganz neu ist dieser Gedanke bei allem modernen Anstrich in der Wohnungswirtschaft nicht. Seit Jahrzehnten schließen sich Studierende in Wohngemeinschaften zusammen, um durch die gemeinsame Nutzung von Küche oder Badezimmer Geld zu sparen und nach dem Auszug von Zuhause ein soziales Gefüge zu finden. Auch Wohnungsgenossenschaften verkörpern den Sharing-Gedanken seit jeher, schließlich wurden sie einst gegründet, um gemeinsam günstigen Wohnraum zu schaffen. In dieser Tradition sind sie und ihre Mitglieder Vorreiter des Sharings, denn viele teilen bereits seit Jahren Gemeinschaftsräume, Werkräume, Gärten oder Haushaltsgeräte. Die Zukunft ist jetzt Doch die bekannten Prinzipien entwickeln sich ständig weiter. Unter dem Begriff „Quartier“ wird die Planung von Baumaßnahmen in größeren Bedeutungszusammenhängen verstanden. Wohn- und Lebensräume werden gemeinsam gedacht: Mehrere Häuser können durch ein großes Wärmenetz sparsamer versorgt werden, als allein. Spielplätze für mehr Häuser machen mehr Kinder glücklich. Ein Sportplatz, der von vielen Menschen genutzt wird, ist preiswerter. Modernste Entwicklungen, wie das Co-Living, treiben diese Entwicklungen auf die Spitze und verkünden, dass es in der Zukunft gar kein Wohneigentum mehr geben werde. Bereits heute vermieten kommerzielle Anbieter vollmöblierte WG-Zimmer ohne Mindestmietdauer für wenige Wochen oder Monate an digitale Nomaden. Junge Menschen leben ohne festes eigenes Zimmer in einer gemeinsam möblierten Wohnung, in der sie sowohl arbeiten als auch ihre Freizeit verbringen. Wer weiß, welche Möglichkeiten des Teilens noch ergründet werden? Geteilter Raum ist beanspruchter Raum Bei all diesen unterschiedlichen Konzepten gilt: Teilen bedeutet immer, dass mehr Menschen den selben Raum und die selben Gegenstände nutzen. Das kann problematisch sein, denn erfahrungsgemäß behandeln Menschen Dinge, die ihnen nicht selbst gehören, häufig weniger pfleglich. In Kombination mit dem gewissen Grad an Anonymität und Nicht-Nachweisbarkeit, der in geteilten Wohnräumen vorherrscht, hat das zur Konsequenz, dass Wohnungen, Ausstattung, Gerätschaften und Mobiliar deutlicher stärker strapaziert werden, als bei klassischen Wohnkonzepten. Darauf müssen Anbieter von geteiltem Wohnraum reagieren. Denn wie die Praxis zeigt, können Folgekosten die ursprünglichen Kosten um ein Vielfaches überschreiten, wenn am falschen Ende gespart wird. Wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes betrachtet, ist es die wirtschaftlichste Lösung, von Grund auf hochwertig und nachhaltig zu bauen und auszustatten, anstatt ständig Schadensmeldungen zu bearbeiten und Reparaturen durchzuführen. Sharing in der Wohnungswirtschaft verstärkt diesen Umstand weiter. Produktqualität verhindert Folgekosten Deshalb gilt von der Küche bis zum Schlafzimmer, vom Keller bis zum Dachgeschoss: Die Belastbarkeit und Haltbarkeit der Einrichtung und verbauten Produkte gewinnt enorm an Bedeutung. Vor allem stark beanspruchte Elemente, wie Einbauküchen, Möbel oder Fenster stellen ansonsten ein Risiko dar. Für geteilten Wohnraum im Dachgeschoss stellen Dachfenster von Roto die beständige und investitionssichere Lösung dar. Durch ihre hohe Produktqualität und Langlebigkeit verkraften sie ruppiges, unsachgemäßes oder häufiges Öffnen und Schließen ohne Probleme. Die Fenster der Handwerk-Klasse, wie das Schwingfenster RotoQ Q-4 Plus, überzeugen durch besonders stabile Verarbeitung bei guter Energieeffizienz zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer einen Schritt weiter gehen will, greift auf das Schwingfenster Designo R6 in der Variante RotoTronic zurück. Der elektrische Antrieb vermeidet händisches Bedienen des Fensters und reduziert so das Risiko von Handhabungsfehlern. In Sachen Schadensvermeidung noch einen draufsetzen können Wohnungsunternehmen mit den intelligenten Smart Home Lösungen von Roto: Wird die elektrische Steuerung des Dachfensters mit Sensoren, die Niederschlag oder Feuchtigkeit messen verknüpft, ist garantiert, dass nie wieder vergessen wird, das Dachfenster zu schließen, wenn alle Bewohner das Haus verlassen – bei geteiltem Wohnraum ein durchaus realistisches Szenario. Damit ist Roto für die Herausforderungen, die der Trend der Sharing-Economy für die Wohnungswirtschaft mit sich bringt, bestens aufgestellt.   Quelle: Pressemitteilung Roto Dach- und Solartechnologie GmbH Broschüren und Informationsmaterial Roto – Mehr Licht. Mehr Möglichkeiten. Mehr Wohnkomfort durch Roto Dachfenster Roto – Smart Home ready – Die Systeme im Überblick Roto Dachfenster RotoComfort i8 – Wohnkomfort auf...
01
DEZ
2018
Henke Solartechnik für Minden - SOLARWATT Indach Modul EasyIn

SOLARWATT Marktanteil bei Glas-Glas-Modulen verdreifacht

Der Photovoltaik-Systemanbieter SOLARWATT hat den Marktanteil seiner Glas-Glas-Module in den vergangenen drei Jahren mehr als verdreifacht. Beinahe jede zehnte Photovoltaikanlage, die in Deutschland auf den Dächern von Wohnhäusern installiert wird, besteht aus den robusten Glas-Glas-Solarpaneelen des Dresdner Premiumherstellers. Dies geht aus dem Vergleich des Modul-Absatzes mit den offiziellen Zubauzahlen der Bundesnetzagentur für Anlagen bis 10 kWp hervor. Das Unternehmen steigerte demnach seinen Marktanteil von 2,3 Prozent Anfang 2016 auf mehr als acht Prozent zum Ende 2018. „Dieser Zuwachs unseres Marktanteils bei Glas-Glas-Modulen ist ein richtig starker Wert, aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Wir sehen, dass sich der Vorteil dieser Technologie – deutlich mehr Ertrag durch eine längere Haltbarkeit – in den Köpfen der Installateure und Endkunden festsetzt“, sagt Detlef Neuhaus, Geschäftsführer der SOLARWATT Group. „Pro Euro, der für eine PV-Anlage mit Glas-Glas-Modulen investiert wird, ist der Ertrag mehr als doppelt so hoch als bei der herkömmlichen Glas-Folie-Technologie. Das rechnet sich.“ In beschleunigten Alterungstests zeigt sich eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der Glas-Glas-Bauweise: Module verlieren nach 5.000 Stunden weniger als ein Prozent ihrer Leistung. Herkömmliche Glas-Folie-Module weisen nach diesen Tests nur noch knapp die Hälfte der Leistung auf. Glas-Glas-Module haben sich für SOLARWATT auch international, z. B. auf dem skandinavischen Markt, als starkes Zugpferd erwiesen. Der Modul-Absatz hat sich im Jahreszeitraum verdoppelt. „Gemeinsam mit unseren Vertriebs- und Montagepartnern vor Ort sind wir in diesem Jahr durchgestartet und werden diese Geschwindigkeit beibehalten. Wir erwarten für nächstes Jahr ähnlich vielversprechende Wachstumsraten“, bestätigt Pol Spronck, Vertriebsleiter UK & Skandinavien.   Quelle: Pressemitteilung SOLARWATT GmbH Broschüren und Informationsmaterial SOLARWATT – Glas-Glas-Module. Die Generationenmodule SOLARWATT – Glas-Glas Module – Langlebigkeit im Test Photovoltaikmodule Vision – Premium-Module aus Deutschland...
27
NOV
2018
Henke Dachdecker für Rinteln - ZinCo Dachbegrünung Dach-Baumverankerung

ZinCo Gründach – Bäume auf Dächern richtig verankern

Immer häufiger werden bei intensiven Dachbegrünungen Bäume als landschaftsarchitektonisches Gestaltungsmittel integriert. Das ist auf Tiefgaragen ebenso möglich wie auf höher gelegenen Dachflächen. Wesentlich dabei sind die Auswahl einer geeigneten Baumart, passendem Substrat und vor allem die lokalen Standortbedingungen hinsichtlich Winddruck und Windsog. Um Bäume auf Dachflächen sicher zu verankern, kommen oft Stahlgitter zum Einsatz, an welchen der Wurzelballen mit Spannbändern gesichert wird. Die oft spitzen Kanten von zugeschnittenen Stahlgittern können allerdings die Dachhaut gefährden. Nicht so bei der neuen Baumverankerung Robafix® von ZinCo. Basis sind die bekannten und lange bewährten Rasterelemente, wie sie auch bei den ZinCo Absturzsicherungssystemen Fallnet® zum Einsatz kommen. Diese Rasterelemente sind kombiniert mit drei Halteplatten – die späteren Befestigungspunkte für die Spannbänder. Da sich diese Halteplatten beliebig unter dem ca. 1 × 1 m großen Rasterelement positionieren lassen, ermöglicht das System eine ganz individuelle Anpassung an den Durchmesser des Wurzelballens und verhindert gleichzeitig ein Zusammenziehen der Haltepunkte. Der Wurzelballen ist dauerhaft stabilisiert und ein Herausziehen des Baumes unmöglich. Robafix® liegt direkt auf der Schutzmatte oder auf dem Filtervlies des Begrünungssystems und eignet sich für Dächer bis zu 5° Dachneigung. Robafix® ist somit eine wunderbar einfache Lösung zur Baumverankerung basierend auf bewährter Technik, immer auflastgehalten nach dem Prinzip „ohne Dachdurchdringung“.   Quelle: Pressemitteilung ZinCo GmbH Broschüren und Informationsmaterial Dach-Baumverankerung...

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