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Dachdecker Heinrich Henke GmbH aus Obernkirchen (Schaumburg-Lippe) - Seit 1889

Seit über 125 Jahren verbindet der Dachdecker- und Zimmererbetrieb Heinrich Henke GmbH traditionelle Handwerkskunst und moderne Technik zu einer effektiven Einheit – für einen Komplettservice für das Dach. Vom Dachstuhl bis zur Dacheindeckung, vom Steildach bis zum Flachdach über Dachfenster und moderne Solartechnik bietet Ihnen die Dachdeckerei Heinrich Henke GmbH die ganze Dachvielfalt an.

Unsere Leistungen für Ihre perfekte Dach- und Wohnwelt

Dachdeckerei | Bedachungen

Dachdeckerei / Bedachung
Ob Steildach, Flachdach, Metalldach, Energiedach oder Gründach - als traditionsreiche Dachdeckerei schafft Henke für Sie architektonische Akzente ! Mit einer Dachgaube, Loggia oder Dachbegrünung verleihen unsere Dachdecker Ihrem Dach Individualität und Charakter. Welche Art der Bedachung Sie auch wünschen - Henke baut Dächer mit Format !
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Zimmerei | Dachausbau

Zimmerei / Holzbau / Trockenbau
Immer die richtige Wahl: Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein vielseitiger Hightech-Baustoff. Als erfahrene Zimmerei erstellt Henke Ihren Dachstuhl, gestaltet mit Innenausbau neuen Wohnraum oder baut ein komplett neues Dachgeschoss. Ob individueller Wintergarten, Solar-Carport oder Terrassenüberdachung - Bei Henke ist Zimmerei und Holzbau Leidenschaft.
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Dachfenster | Tageslichtsysteme

Tageslichtsysteme / Dachfenster / Lichtkuppel / Oberlicht
Lassen Sie Ihren Wohnraum im natürlichem Licht erstrahlen. Egal ob Fassadenfenster, Dachfenster (VELUX / Roto), Dachschiebefenster (DayLight-Systems), Firstfenster oder Lichtkuppeln (ESSMANN / JET / LAMILUX) - Henke baut passgenaue Tageslichtlösungen, die in Form und Stil perfekt mit Ihrem persönlichem Ambiente harmonieren.
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Solartechnik | Solarstrom | Solarwärme

Solartechnik / Solarstrom / Photovoltaik
Solartechnik macht Sie unabhängig von fossilen Energien und steigenden Energiekosten. Mit einer Photovoltaik-Anlage produzieren Sie Ihren eigenen Solarstrom, den Sie in Ihrem Solarstromspeicher bis zum Verbrauchszeitpunkt vorhalten können. Solarkollektoren senken Ihre Heizkostenrechnung. Egal welche Variante Sie bevorzugen - Henke baut für Sie die passende Solaranlage.
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Dachrinnen | Bauklempnerei

Dachrinne / Rinnenreinigung / StehfalzZu einer optisch ansprechenden Gebäudegestaltung gehören auch Kaminverkleidungen, Regenfallrohre, Schneefanggitter oder Dachrinnen aus Metall. Hierzu stehen eine Vielzahl von Materialien wie Kupfer, Zink oder auch Edelstahl zur Verfügung. Als Fachbetrieb verleiht Henke Ihrer persönlichen Note Ausdruck.
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Fassaden | Giebelverkleidung

Fassadenverkleidung / Metallfassade / HolzfassadeDie Fassade gilt als das "Gesicht" eines Gebäudes. Mit Fassadenbegrünung, einer Energiefassade oder einer traditionellen Fassadenverkleidung mit Holz, Stehfalz oder Naturschiefer mit der optimalen Fassadendämmung - Henke gestaltet Ihrem Haus sein individuelles "Gesicht" und senkt die Energiekosten.
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Treppen

Treppe / Dachbodentreppe / SpindeltreppeDie Treppe ist die "Visitenkarte" des Hauses. Egal ob Geschosstreppe , Raumspartreppe, Dachbodentreppe oder Spindeltreppe- Henke plant und baut ausschließlich mit dem deutschen Markenhersteller Columbus-Treppen. Mit Henke können Sie Ihre harmonischen Wohnlandschaften "ersteigen".
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Schornsteinverkleidung

Schornstein / Schornsteinverkleidung / KaminhaubeMit einer Schornsteinverkleidung verleihen Sie Ihren Schornstein eine ganz individuelle Note - zum Beispiel mit Naturschiefer oder Stehfalz. Edelstahl-Kaminhauben oder Wetterfahnen sind ein optischer Blickfang für jeden Schornstein. Eine funktionale Schornsteinverrohrung verhindert Feuchtigkeitsschäden. Henke hat passgenaue Lösungen - für Ihren Schornstein.
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Wärmedämmung | Isolierung

Dachdämmung / Dachbodendämmung / EinblasdämmungDachdämmung und Fassadendämmung schafft Wohlbefinden im Sommer und spart Energie im Winter. Aber welche Dämmung ist die richtige ? Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung, Dachbodendämmung, Kellerdeckendämmung, Einblasdämmung - Viele Möglichkeiten - Viele Fragen - Henke gibt Ihnen Anworten !
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Aktuelles aus der Dach- und Wohnwelt aus unserem Newsroom

23
MRZ
2019
Henke Dachdeckerei und Zimmerei für Rinteln - Traditioneller Frühjahrsputz wieder voll im Trend

Traditioneller Frühjahrsputz wieder voll im Trend

Ob mit „Death Cleaning“ oder der „KonMari-Methode“ – Putzen, Aufräumen, Ordnung halten liegt voll im Trend. Das Ganze am besten mit ökologischen, eventuell sogar selbst hergestellten Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln. Dank diversen Bestsellern, Netflix-Serien und der Überschwemmung der sozialen Medien, hat es die verhasste Pflichtübung zu einer Art Trendsportart geschafft. Damit steht auch der traditionelle Frühjahrsputz weiter hoch im Kurs, um die eigenen vier Wände von Schmutz und Ballast zu befreien sowie Wichtiges und Nützliches zu pflegen. Mit so viel Motivation und der richtigen Technik fallen dann selbst die oft ungeliebten Aufgaben wie das Fensterputzen und die Dachfensterpflege leicht. Einige buddhistische Mönche nutzen das PutZEN sogar zur Meditation. Das schaffen sicherlich nicht alle – aber Putzen und Aufräumen müssen keine lästige Pflicht sein, sondern können wie eine Art wohltuende und entspannende Routine im Alltag nicht nur die Wohnung, sondern auch den Geist und die Gedanken aufräumen. Das zum Frühjahrsputz klassischerweise dazugehörende Fensterputzen schafft also nicht nur Klarheit und Durchblick bei der Fensterscheibe, sondern auch im Inneren. Auf Dachfenstern kann sich einiges ablagern: Feinstaubpartikel aus der Luft, Kalkflecken durch Regen und Schnee, Hinterlassenschaften von Vögeln, selbst Pollen sind nach dem milden Winter schon reichlich in der Luft unterwegs. Richtige Technik, schnelles Ergebnis Wer den Dreh raus hat, hat den Fensterputz ganz entspannt schnell erledigt, denn gerade bei Dachfenstern ist mit der richtigen Technik der Winterballast besonders schnell entfernt: Einfach das Dachfenster komplett um die eigene Achse schwenken und mit dem oben an der Griffleiste befindlichen Putzsicherungsriegel am Blendrahmen fixieren. Schon hat man beide Hände frei und kann das Dachfenster bequem aus dem Innenraum putzen. Sogar ökologisch nachhaltig kann man bleiben, denn zum Reinigen ist lauwarmes Wasser optimal, bei Bedarf höchstens etwas Haushaltsreiniger hinzugeben. Kalkflecken durch Rückstände von Regen oder Schnee lassen sich gut entfernen, wenn dem Putzwasser ein Schuss Essig beigefügt wird. Zum Putzen ebenso wie zum Polieren eignen sich Mikrofasertuch oder Fensterleder. Die Natur hilft beim Putzen Für Putzmuffel, die dem neuen Trend nichts abgewinnen können, könnten sich auch Dachfenster mit spezieller Verglasung und Selbstreinigungseffekt eignen: Das reduziert ebenfalls die Arbeit beim Frühlingsputz, da das Glas viel seltener und mit deutlich weniger Aufwand geputzt werden muss. Bei Velux etwa sind die Scheibenvarianten Thermo Plus (2-fach Verglasung) und Energy Plus (3-fach Verglasung) mit natürlichem Reinigungseffekt ausgestattet. Dabei verhindert eine hauchdünne, nicht sichtbare Beschichtung der Außenscheibe, dass sich viel Schmutz auf dem Glas ablagert. Auch die Natur unterstützt die Selbstreinigung: Die UV-Strahlen der Sonne aktivieren die Beschichtung zusätzlich. Schmutzpartikel werden dadurch zersetzt, gelöst und bei Regen vom abfließenden Wasser einfach abgewaschen. Damit dabei keine störenden Wasserflecken entstehen, läuft das schmutzige Wasser flächig ab.   Quelle: Pressemitteilung VELUX Deutschland GmbH Broschüren und Informationsmaterial   Broschüre VELUX Dachfenster Broschüre VELUX Lüftungslösungen...
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MRZ
2019
Henke Dachdecker für Schaumburg - Frühjahrputz fürs ganze Haus: Warum Eigentümer jetzt eine Sanierung prüfen sollten

Frühjahrputz: Warum Eigentümer jetzt eine Sanierung prüfen sollten

Letzte Wintertage nutzen, um Pläne zu machen und Handwerker zu finden Bauarbeiten rund ums Haus miteinander kombinieren Energieeffizienz bei Badumbau und Einbruchschutz nicht vergessen Hauseigentümer sollten jetzt prüfen, wie sie ihr Gebäude in diesem Jahr sanieren können. Darauf weist die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Unser Haus: effizient, komfortabel, sicher“ (www.unser-haus-sanieren.de) hin. Sonst besteht die Gefahr, bis zum nächsten Winter nicht fertig zu werden. „Je früher Hauseigentümer Pläne machen und Handwerker suchen, desto besser“, erklärt Kampagnenleiterin Kristin Fromholz. „Denn bei vielen Fachleuten wie Energieberatern oder Installateuren sind die Wartelisten bereits jetzt lang.“ Vor dem Sanieren das ganze Haus auf Potenziale prüfen Die Experten für Sanierung empfehlen außerdem, immer das komplette Haus zu betrachten – also nicht nur einzelne Gebäudeteile wie das Bad oder das Dach oder einzelne Anforderungen und Wünsche. Besser sei es, alle Möglichkeiten für das Sanieren zu prüfen und dann miteinander zu kombinieren oder nacheinander zu erledigen. So könnten erstens die Kosten wesentlich niedriger ausfallen und zweitens die Potenziale für Komfort und Energiesparen besser ausgeschöpft werden. 4 Tipps zum Frühjahrsputz fürs ganze Haus Werden Wohngebäude saniert, gibt es laut Fromholz erfahrungsgemäß vier Punkte, denen Eigentümer häufig zu wenig Beachtung schenken. Deshalb empfiehlt die Kampagne, darauf besonderen Wert zu legen: 1. Barrierefreiheit mit energetischer Sanierung verbinden Wer für weniger Barrieren sorgen möchte, sollte gleichzeitig den Energieverbrauch seines Hauses senken. Viele Eigentümer machen sich zwar Gedanken über ihre Wohnsituation im Alter. Aber nur wenige haben bereits konkret etwas geplant. Erfahrungen zeigen, dass sich Barrierefreiheit und Energieeffizienz gut miteinander kombinieren lassen: www.unser-haus-sanieren.de/effizient-ohne-barrieren. 2. Fördermittel für Effizienz, Barrierefreiheit & Einbruchschutz koppeln Sanieren Eigentümer gleichzeitig verschiedene Teile ihres Gebäudes, können sie auch verschiedene Förderprogramme nutzen. So lassen sich für eine einzelne Baustellen Fördermittel von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern koppeln: www.unser-haus-sanieren.de/foerdermittel. 3. Auf unabhängige Energieberatung von erfahrenen Experten setzen Bei umfangreichen Sanierungen ist grundsätzlich eine Beratung durch Fachleute zu empfehlen, die unabhängig von einzelnen Herstellern sind. Soll das komplette Haus betrachtet werden, sind Erfahrungen in allen Bereichen wichtig – auch mit Barrierefreiheit  und Einbruchschutz: www.unser-haus-sanieren.de/beratungsangebote. 4. Energieverbrauch vor und nach Sanierung kontrollieren Nach einer Sanierung für mehr Energieeffizienz sollten Hauseigentümer prüfen, ob der Energieverbrauch tatsächlich wie geplant gesunken ist. Falls nicht, kann oft mit wenig Aufwand nachgebessert werden. Um den Energieverbrauch vergleichen zu können, sollten Eigentümer schon vor den ersten Bauarbeiten Zählerstände und Rechnungen sammeln. Das hilft auch beim Planen der Sanierung: www.unser-haus-sanieren.de/erfolgskontrolle.   Quelle: Pressemitteilung co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft...
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MRZ
2019
Henke Solartechnik - Photovoltaik – Anlage 5,39 kWp in Aerzen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Klimaneutral leben: Mit Photovoltaik den CO2-Fußabdruck verringern

Photovoltaik gleich Klimaschutz – eine Hausdachsolaranlage gleicht die Kohlendioxid-Emission einer Person aus Photovoltaikanlagen auf dem Dach lohnen sich finanziell. Gut für die Umwelt sind sie außerdem. Doch wie viel tragen sie konkret zum Klimaschutz bei? Dieser Frage ist das Solar Cluster Baden-Württemberg nachgegangen. Das Ergebnis der Recherche: Jede Photovoltaik-Anlage ist ein bedeutender Beitrag zum Klimaschutz. Eine Solarstromanlage auf einem Einfamilienhaus mit einer installierten Leistung von acht Kilowatt beispielsweise vermeidet jedes Jahr den Ausstoß von neun Tonnen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2). Das ist ziemlich genau die Menge, die ein Bundesbürger in Deutschland im Durchschnitt jährlich verursacht. Bei einer vierköpfigen Familie reduzieren sich die CO2-Emissionen folglich um 25 Prozent – ist die Anlage größer, kommen schnell bis zu 50 Prozent zusammen. In Verbindung mit effizient geheizten Häusern und klimafreundlicher Mobilität können Familien ihren CO2-Fußabdruck sogar fast auf null senken. Bis zur Mitte des Jahrhunderts muss das weltweit der Fall sein, um das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Der Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 in Deutschland beträgt derzeit im Schnitt 9,2 Tonnen pro Jahr. Mit Photovoltaikanlagen werden diese ökologischen Schulden drastisch verringert. Der Grund liegt in der positiven Ökobilanz von Photovoltaikanlagen. Sie erzeugen deutlich mehr Energie, als zu ihrer Herstellung nötig ist. „Je nach Solarzelltechnologie sind es in Deutschland ein bis zwei Jahre, dann hat sich der Energieaufwand amortisiert“, erklärt Franz Pöter, der Geschäftsführer des Solar Clusters. Strom liefern die Anlagen viele Jahre länger: Eine Photovoltaikanlage produziert bis zu 30 Jahre Ökostrom. Das bedeutet: Eine Solaranlage erzeugt aus der Solarstrahlung rund zehnmal so viel Energie, wie zu ihrer Produktion benötigt wird. Bei konventionellen Kraftwerken ist die Ökobilanz dagegen immer negativ. Sie können sich nicht energetisch amortisieren, da ständig neue erschöpfliche, fossile Energievorräte (Kohle, Gas, Öl, Uran) zugeführt werden müssen. Solarstrom vermeidet pro Kilowattstunde 614 Gramm CO2 Das Umweltbundesamt hat im Oktober 2018 von der Rohstoff-Gewinnung bis zum Ende der Lebenszeit einer Photovoltaik-Anlage die dabei anfallenden Treibhausgas-Emissionen ermittelt. Da Sonnenstrom im Wesentlichen Strom aus Kohle- und Erdgaskraftwerken ersetzt, senkt jede Kilowattstunde Strom aus Photovoltaikanlagen in Deutschland den Treibhausgasausstoß aktuell um 614 Gramm. Im Ergebnis vermeidet eine Solarstromanlage auf einem Einfamilienhaus je nach Größe rund sechs bis zehn Tonnen Treibhausgase pro Jahr. Ein mittlerer Gewerbetrieb mit einer entsprechend größeren Photovoltaikanlage kommt sogar auf rund 100 bis 180 Tonnen pro Jahr. Generell gilt: Je mehr erneuerbare Energien und je weniger fossile zur Produktion eingesetzt werden, desto besser ist die Ökobilanz. Solarzellen vom Weltmarktführer China haben daher derzeit eine etwas schlechtere Energiebilanz als Zellen aus manch anderer Weltregion. Das liegt an den dort geringen Umwelt- und Effizienzstandards und der überwiegenden Erzeugung des Stroms aus Kohle. Chinesische Solarzellen brauchen deshalb rund 20 bis 30 Prozent mehr Zeit, um den Energieaufwand zu amortisieren als europäische Modelle, schätzten US-Wissenschaftler 2014 in einer Studie, die sich auf Daten aus dem Jahr 2013 bezog. Seitdem hat sich der Kohleanteil am Energiemix in China nicht wesentlich geändert: Er ging von rund 70 Prozent im Jahr 2013 auf 65 Prozent im Jahr 2016 zurück. Zum Vergleich: In Deutschland verringerte sich der Anteil der Kohle am Strommix in demselben Zeitraum von 46 auf 40 Prozent. Ökobilanz von Solarzellen aus Europa ist besser: Förderung daran anpassen Ein weiterer Faktor für die Energiebilanz ist der Transport zum Einsatzort. Das Fazit der Studie aus den Vereinigten Staaten: Der Kohlendioxid-Fußabdruck eines in China hergestellten und nach Europa gebrachten Solarmoduls ist rund doppelt so hoch wie ein in Europa produziertes und genutztes Modul. Der im Laufe der Produktion und dem Transport entstandene CO2-Fußabdruck könnte bei der Förderung von Photovoltaikanlagen neben Kosten und technischer Qualität künftig eine Rolle spielen. In Frankreich etwa gibt es bei Ausschreibungen inzwischen Pluspunkte, wenn Photovoltaikmodule einen kleineren CO2-Fußabdruck aufweisen. „In Deutschland sollten wir ähnlich verfahren“, rät Franz Pöter. „Das würde unserer heimischen Solarbranche zu Gute kommen und die bereits hohe Wertschöpfung von rund 70 Prozent in Deutschland noch weiter erhöhen.“   Quelle: Pressemitteilung Solar Cluster Baden-Württemberg...
06
MRZ
2019
ESSMANN - Flachdachfenster Systemerweiterung – jetzt mit neuem thermisch getrennten Stahl-Aufsetzkranz und Dachausstieg mit Antrieb

ESSMANN – Flachdachfenster Systemerweiterung

Für erhöhte Anforderungen im Industrie- und Verwaltungsbau sowie in öffentlichen Gebäuden und im privaten Wohnbau Das Kingspan ESSMANN Flachdachfenster mit Echtverglasung bietet ein ganzheitliches Konzept mit dem Fokus auf Ästhetik, Energieeffizienz und Multifunktionalität. Das zusätzliche Plus an Tageslicht durch die hochtransparente Verglasung sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, fördert die Konzentration und Leistungsfähigkeit in Büro- und Verwaltungsbau, Schulen, Kindergärten, Atrien, oder im Wohnbau mit Flachdach bis zu einer Dachneigung von bis zu 20°. Das Flachdachfenster ist sowohl für den Neubau als auch in der energieoptimierenden Sanierung und Reparatur mit dem Kingspan ESSMANN Systemrahmen auch in Verbindung mit Fremdfabrikat-Aufsetzkränzen oder –Unterkonstruktionen einsetzbar. Bei vorhandenen Kingspan ESSMANN Lichtkuppeln ist ein einfacher Austausch möglich. Der GFK-Adapterrahmen mit 6° Neigung ist in Kombination mit Aufsetzkränzen, auch bei Fremdfabrikaten, verwendbar. Das attraktiv designte Tageslichtelement punktet ästhetisch mit einem umlaufenden Blendrahmen sowie einer hochtransparenten und flächenbündig eingebauten Echtverglasung. Die wärmebrückenfreie Gesamtkonstruktion basiert auf einem thermisch getrennten Profilsystem kombiniert mit einer hochwertigen Wärmeschutzverglasung mit einem Ug-Wert bis 0,7 W/(m²K). Durch den Einsatz hochwertiger umlaufender 3-fach-Dichtungen wird eine Luftdichtigkeit bis zur höchsten Klasse 4 erreicht. Somit wird der Luftschall minimiert und sorgt so für eine behagliche Wohn- und Arbeitsatmosphäre auch bei lauten Außengeräuschen oder bei stürmischem Wetter.   Quelle: Pressemitteilung ESSMANN Gebäudetechnik GmbH Broschüren und Informationsmaterial ESSMANN – Flyer Flachdachfenster ESSMANN – Flyer...
04
MRZ
2019
Henke Dachdecker für Rinteln - ZinCo Flachdach Gründach Schutzgeländer Fallnet

Arbeitsplatz Flachdach, sicher für alle – Arbeitsschutzgeländer Fallnet® ASG

Ein Arbeitsplatz hoch oben auf dem Flachdach muss neben einer schönen Aussicht vor allem Sicherheit bieten, da keiner abstürzen darf. Solange in der Bauphase eines Gebäudes ein Fassadengerüst alle Arbeiten absichert, ist das wunderbar. Doch ist dieses Baugerüst einmal abgebaut, sind entsprechende Absturzsicherungsmaßnahmen für alle späteren Arbeiten auf dem Dach zu treffen. Jedes Flachdach, sei es auch nur bekiest, muss regelmäßig zu Wartungszwecken begangen werden. Da das Flachdach zu Recht einen erfreulich hohen Stellenwert als sinnvoll nutzbare Fläche genießt, ist dort oben viel los. Das kann eine Dachbegrünung sein, die ein- oder zweimal im Jahr zur Pflege begangen wird – übrigens nicht öfter als beim Kiesdach. Darüber hinaus wird das Dach mittlerweile häufig auch zur Platzierung von  Lüftungs-, Klima-, und Photovoltaikanlagen genutzt, was automatisch auch Wartungsaufwand bedeutet. So wird das Dach (auch für Unerfahrene) zum Arbeitsplatz, was Arbeitsschutzmaßnahmen einschließt. Bedingt durch die Erfahrung, dass in der Praxis Einzelanschlaglösungen zur Absturzsicherung kaum genutzt werden, führt der Trend eindeutig zum Kollektivschutz. ZinCo bietet mit der Neuentwicklung des Arbeitsschutzgeländers Fallnet® ASG hier dauerhaften Schutz für alle. Dieses leichte und schnell zu montierende Schutzgeländer aus Aluminium benötigt keinerlei Dachdurchdringungen zur Fixierung. Zur Montage werden die Pfostenmodule der Geländerkonstruktion im Abstand von max. 2,60 Meter auf die Schutzlage ausgelegt. Nach dem Hochklappen der Geländerpfosten werden diese mit den Geländerrohren bestückt. Eckverbinder fixieren das Geländer dann im Bedarfsfall über Eck. Die Auflast des darauf folgenden Begrünungsaufbaus (Dränage-, Substrat- und Pflanzschicht) sorgt für die erforderliche Fixierung des Geländers. Dabei ist das Gewicht einer „normalen“ Extensivbegrünung in der Regel ausreichend (80 kg/m² Trockengewicht). Das System lässt sich flexibel an die Dachgegebenheiten anpassen. Besonderer Vorteil des Arbeitsschutzgeländers Fallnet® ASG ist die Möglichkeit, das Geländer senkrecht zu montieren oder in einem Winkel von 67,5° zu neigen, ohne die vorgeschriebene Mindestgeländerhöhe von 1,00 Meter zu unterschreiten. Durch diese Schrägstellung entsteht ein optisch gefälliger Dachabschluss. Je nach Blickwinkel ist das Geländer dadurch von unten sogar ganz unsichtbar – eindeutiger Pluspunkt für die Ästhethik des Gebäudes. Das durch die Dekra geprüfte und zertifizierte Arbeitsschutzgeländer Fallnet® ASG bietet als Kollektivschutzmaßnahme somit lebensrettende Sicherheit – und zwar jederzeit und für jedermann auf dem Dach.   Quelle: Pressemitteilung ZinCo GmbH Broschüren und Informationsmaterial Produktdatenblatt Arbeitsschutzgeländer Fallnet®...
28
FEB
2019
Henke Solartechnik für Rinteln - SolarCoin SMA Sunny-Portal

SolarCoins jetzt ganz einfach über SMA Sunny Portal verfügbar

Mit einem neuen Feature im Online Monitoring Portal Sunny Portal macht die SMA Solar Technology (SMA) die Erzeugung und Nutzung von Solarstrom noch attraktiver. Betreiber und Eigentümer von Photovoltaikanlagen, die über Webconnect oder den Sunny Home Manager mit der weltweit größten Solar Monitoring Plattform verbunden sind, können jetzt einfach und bequem SolarCoins als zusätzliche Belohnung für ihre selbst erzeugte saubere Energie erhalten. SolarCoin ist eine für die Energieerzeugung ausgegebene Währung, die weltweit von allen Solarstrom-Produzenten als zusätzlicher Anreiz in Anspruch genommen werden kann. Sie basiert auf der Blockchain-Technologie und wird von der SolarCoin Foundation als zusätzlicher Anreiz an Erzeuger von Solarenergie ausgegeben. Dabei erhalten die Energie-Produzenten 1 SLR (SolarCoin) pro nachweislich produzierter MWh Solarenergie. „Bei SMA sind wir ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Geschäftsmodellen, die wir für unsere Kunden erschließen können“, erklärt Matthias Victor, Head of Innovation Center bei SMA. „In diesem Zusammenhang haben wir in den vergangenen Monaten die Vorteile und Chancen von SolarCoin untersucht. Wir sind davon überzeugt, dass wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten, indem wir ihnen über Sunny Portal einen leichten Zugang zu der Krypto-Währung ermöglichen, insbesondere auch weil innerhalb der SolarCoin Community immer weitere Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle durchdacht werden. Dieser Prozess wird sich mit dem weiteren Wachstum der Community noch beschleunigen.“ „Die SolarCoin Community freut sich sehr, dass Sunny Portal als erste globale Solar Monitoring Plattform den Zugang zum Anreizprogramm von SolarCoin integriert“, sagt Nick Gogerty, Mitbegründer von SolarCoin. „Damit unterstreicht SMA, dass das Unternehmen beim Übergang zur digitalen Energieversorgung und Nutzung von Blockchain ganz vorn mit dabei ist. Durch die Freischaltung können die Besitzer und Betreiber von weltweit über 260.000 Photovoltaik-Anlagen mit wenigen Klicks SolarCoins als zusätzliche Belohnung für die von ihnen produzierte Solarenergie erhalten. Sie können SolarCoins für die seit Januar 2010 erzeugte Energie und für die nächsten 35 Jahre in Anspruch nehmen.“ Mit nur wenigen Klicks dabei Sunny Portal Nutzer können ihre Anlage ganz einfach für den Erhalt von SolarCoins registrieren. Sie akzeptieren lediglich die Nutzungsbedingungen, indem sie an der entsprechenden Stelle im Sunny Portal ein Häkchen setzen, und schon läuft der Antragsprozess automatisch im Hintergrund. Die Einreichung der sonst für die Anmeldung bei der SolarCoin Foundation notwendigen Belege zu den Besitzverhältnissen der Anlage und ihren technischen Daten sowie Kapazitätsangaben und Identitätsnachweise entfällt. Gleich nach der Registrierung erscheint die SolarCoin-Kachel in der Anlagenübersicht im Sunny Portal. Um SolarCoins zu erhalten, ist eine digitale „Wallet“ nicht mehr erforderlich. Die SolarCoin Foundation verwaltet die SolarCoins der Nutzer, bis sie sich entscheiden, sie einzulösen. Weitere Informationen und eine Anleitung für die Registrierung finden Sie hier.   Quelle: Pressemitteilung SMA Solar...

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